Im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz hat Wirtschaftsminister Michael Ebling gemeinsam mit Wissenschaftsminister Clemens Hoch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE sowie das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern besucht. Die Einrichtungen gehören zu den zentralen Akteuren des rheinland-pfälzischen KI-Ökosystems und stehen beispielhaft für die enge Verzahnung von Spitzenforschung, Technologietransfer und wirtschaftlicher Anwendung.
Neuer grenzüberschreitender Eucor-Lehrstuhl am Oberrhein zum Thema Verfassungsrecht
Julia Schoppe 26 August 2026Fabian Michl bekleidet nun einen der vier grenzüberschreitenden Lehrstühle, die derzeit im Rahmen des europäischen Hochschulverbunds „Eucor – The European Campus“ bestehen und größtenteils vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs (MWK) finanziert werden. Neben den drei bereits am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eingerichteten grenzüberschreitenden Eucor-Lehrstühlen ist Fabian Michl der erste grenzüberschreitende Professor, der in Freiburg im Breisgau tätig ist.
Das grenzüberschreitende Projekt der Wissenschaftsoffensive IMARA war auf der VivaTech in Paris vertreten!
Julia Schoppe 26 August 2026Die Viva Technology feierte in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und etablierte sich einmal mehr als Europas größte Messe für Technologie und Start-ups. In diesem besonderen Jubiläumsjahr stand Deutschland als offizielles Partnerland („Country of the Year“) im Mittelpunkt. Grenzüberschreitende Projekte und Initiativen aus dem Oberrheingebiet, die naturgemäß deutsch-französischer Natur sind, hatten das Glück, zur Teilnahme eingeladen zu werden, und konnten ihre Arbeiten einem Fachpublikum aus aller Welt vorstellen!
Deutsch-französischer Ministerrat: Neuer Aktionsplan für Forschung und Innovation zwischen beiden Ländern
Julia Schoppe 26 August 2026Am 16. Juli dieses Jahres unterzeichneten die für Forschung und Innovation zuständigen Minister Frankreichs und Deutschlands in Brühl (Deutschland) einen umfassenden gemeinsamen Aktionsplan für Forschung. Dieser Plan zieht Bilanz über die Maßnahmen, die im Rahmen des deutsch-französischen Forschungsfahrplans seit dem letzten Ministerrat im Jahr 2025 bereits umgesetzt wurden. Vor allem aber legt der nun ausgearbeitete Aktionsplan Prioritäten für neue Maßnahmen im Rahmen der künftigen Zusammenarbeit beider Länder in den Bereichen künstliche Intelligenz (KI) sowie Fusions- und Batterieforschung fest. Auch Quantentechnologien und bahnbrechende Innovationen spielen in diesem Aktionsplan eine wichtige Rolle.
Für den langfristig geplanten Bau eines Fusionsreaktors in Deutschland richtet die Bundesregierung drei Forschungshubs ein. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
13.10.2026, Straßburg, Lab Visit Upper-Rhine, Entdeckung von Innovationsmöglichkeiten für Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Pharmaindustrie und Gesundheitswesen
Julia Schoppe 26 August 2026Die Universität Straßburg, eine Volluniversität auf der elsässischen Seite der Region Grand Est, öffnet am 13. Oktober 2026 ihre Türen für Unternehmen aus der Oberrheinregion zu einer Führung durch drei hochmoderne Technologieplattformen auf ihrem Campus in Illkirch.
Diese trinationale Networking-Veranstaltung bietet Möglichkeiten für fruchtbare Kooperationen, treibt Innovationen voran und hebt die sich ergänzenden Stärken des Ökosystems am Oberrhein in den Bereichen Biowissenschaften, Medizintechnik und digitale Gesundheit hervor.
Quantenwissenschaften und -technologien am Oberrhein: Eine „European Quantum Academy“ lässt sich im Europäischen Zentrum für Quantenwissenschaften in Straßburg nieder
Julia Schoppe 26 August 2026Im Rahmen der im Mai von der Europäischen Kommission ins Leben gerufenen „European Quantum Academy (EQA)“ wurde letzte Woche die „Western Europe Regional Quantum Academy (RQA)“ im Europäischen Zentrum für Quantenwissenschaften in Straßburg offiziell eröffnet.
Fair’nRG: Ein neues grenzüberschreitendes Projekt, das eine digitale Plattform schafft, um Solarenergie am Oberrhein besser zu erzeugen, zu speichern und zu sichern
Julia Schoppe 26 August 2026Immer mehr Privatpersonen entscheiden sich dafür, mit Photovoltaikmodulen ihren eigenen Strom zu erzeugen. Die optimale Nutzung einer Solaranlage ist jedoch nach wie vor komplex. Die Nutzer müssen insbesondere ihre Erzeugung vorausschauend planen, ihren Verbrauch anpassen, die Speicherung in Batterien verwalten und die je nach Land unterschiedlichen Vorschriften berücksichtigen. Das Projekt FAIR’nRG möchte diese Herausforderungen mit einer gemeinsamen Lösung angehen, die über das Internet und per Smartphone zugänglich ist. Die Plattform ermöglicht es Privatpersonen, die ihre eigene Energie erzeugen und verbrauchen – sogenannte Prosumer –, ihre Anlage besser zu verstehen und zu steuern.
16.09.2026, Karlsruhe, Research to business live, smart labs for the future
Julia Schoppe 26 August 2026Die Veranstaltung „RESEARCH TO BUSINESS live“ bietet Unternehmen die Gelegenheit, sich mit Forschern des KIT über Technologien im Zusammenhang mit „Self-driving Labs“ auszutauschen und die damit verbundenen Herausforderungen zu erörtern.









