AXiA.png

16.&17.10.24, Karlsruhe, AIxIA – AI Conference 2024 « Artificial Intelligence meets Intelligence Artificielle »

Organisiert von der EDIH AICS der Akteure der künstlichen Intelligenz in der Region Karlsruhe, dem Hub Karlsruhe Artificial Intelligence und dem DIz (Digitales Innovation Zentrum), findet die deutsch-französische Konferenz AIxIA am 16. und 17. Oktober in Karlsruhe statt. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Thema „from prototypes to productive use“.

16.&17.10.24, Karlsruhe, AIxIA – AI Conference 2024 « Artificial Intelligence meets Intelligence Artificielle »
eolienne-panneaux-solaires-faible-angle_retreci_avecC-scaled.jpg

15.5.2024, Paris, Konferenz zur Netzintegration von Windenergie und Photovoltaik

Am 15. Mai 2024 organisiert das Deutsch-Französische Büro für die Energiewende (DFBEW) in den Räumlichkeiten des französischen Ministeriums für Wirtschaft, Finanzen und industrielle und digitale Souveränität (MEFSin) in Paris eine Konferenz zum Thema : Netzintegration von Windenergie und Photovoltaik: Netzplanung, Herausforderungen und Synergien.

15.5.2024, Paris, Konferenz zur Netzintegration von Windenergie und Photovoltaik
erc-advanced-grant.jpg

Sechs Forschende der Universitäten und Forschungsinstitute am Oberrhein erhalten ERC Advanced Grant

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Namen von 255 europäischen Spitzenforschern bekannt gegeben, die einen ERC Advanced Grant erhalten werden. Diese Förderung, die zu den renommiertesten und wettbewerbsfähigsten der EU zählt, ermöglicht es Spitzenforschern, ehrgeizige, von Neugier getriebene Projekte zu verfolgen, die zu bedeutenden wissenschaftlichen Durchbrüchen führen könnten. Die neuen Zuschüsse im Gesamtwert von fast 652 Millionen Euro sind Teil des EU-Programms Horizont Europa. Die erfolgreichen Bewerber boten an, ihre Projekte an Universitäten und Forschungszentren in 19 EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern unterzubringen, darunter Deutschland (50 Stipendien), Frankreich (37) und die Niederlande (23). Zu den Preisträgern gehörten Deutsche (50 Forscher), Franzosen (31), Briten (28), Italiener (22) und Bürger aus 28 anderen Nationen. Am Oberrhein erhalten sechs Forscherinnen und Forscher dieses prestigeträchtige Stipendium.

Sechs Forschende der Universitäten und Forschungsinstitute am Oberrhein erhalten ERC Advanced Grant
Flag_of_Europe.svg_.png

Neuer strategieplan für die Umsetzung des Programms Horizont Europa für 2025-2027

Die Europäische Kommission hat soeben den strategischen Plan Horizont Europa 2025-2027 veröffentlicht und damit die Grundlage für die Forschungs- und Innovationsprioritäten der nächsten drei Jahre geschaffen. Der Plan basiert auf einer gründlichen Analyse der politischen, sozialen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen seit dem letzten Strategieplan, um auf neue globale Herausforderungen wie den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität, den digitalen Wandel oder die Bevölkerungsalterung zu reagieren.

Neuer strategieplan für die Umsetzung des Programms Horizont Europa für 2025-2027
Flag_of_Europe.svg_.png

Grenzüberschreitende Studiengänge als Vorläufer des neuen „europäischen Diploms“?

Die Europäische Kommission hat ein Paket ehrgeiziger Vorschläge für den Hochschulsektor in Europa angenommen, mit dem Ziel, ein europäisches Diplom zu entwickeln. Das Paket enthält einen Entwurf für diesen neuen, universell anerkannten Abschluss, der das Ergebnis einer tieferen und breiteren transnationalen Zusammenarbeit zwischen Hochschuleinrichtungen ist – eine Schlüsselkomponente des Europäischen Bildungsraums. Das Projekt schlägt einen konkreten Weg der Zusammenarbeit vor und beschreibt Maßnahmen zur Unterstützung der Länder der Europäischen Union (EU) und ihrer Hochschulsysteme bei der Schaffung eines europäischen Abschlusses. Der Oberrhein gilt hier als Modell mit den rund 30 grenzüberschreitenden Studiengängen, die gemeinsam von französischen, schweizerischen und deutschen Hochschulen angeboten werden.

Grenzüberschreitende Studiengänge als Vorläufer des neuen „europäischen Diploms“?
Pisit-Sesatja©123rf_Klein_Wasserstoff-scaled.jpg

Rheinland-Pfalz: Wasserstoffforschung gefördert

Die Forschung im Bereich klimaneutraler Wasserstoff ist ein zentraler Baustein für die nachhaltige Erzeugung von Energie und kann maßgeblich zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Am Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik- und Mikrosysteme IMM in Mainz arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genau zu diesem Thema. Das Land unterstützt diese zukunftsweisende Forschung mit einer Förderung von über 1Mio Euro für das Projekt „INNOREM – INNOvatives Reaktorsystem für die Bereitstellung von Wasserstoff aus dem Wasserstoffträger Methanol“. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit überreichte die Förderung an Professor Michael Maskos, Institutsleiter des Fraunhofer IMM. Im Rahmen des Projektes werden Technologien und Methoden entwickelt, die zur Etablierung von Wasserstoff als sicheren Energieträger und zur Souveränität Deutschlands im Bereich der Energietechnik beitragen. Die Projektlaufzeit erstreckt sich über acht Monate von Oktober 2023 bis Ende Mai 2024.

Rheinland-Pfalz: Wasserstoffforschung gefördert
kehl.jpg

25. & 26.04.2024, Rastatt: MobilLab Geothermie

Der Oberrheingraben birgt großes Potenzial für die Geothermie, die einen wichtigen Beitrag für den dringend benötigten Ausbau der Erneuerbaren Energien leisten kann. Auch wenn – insbesondere im benachbarten Ausland – einige Anlagen bereits seit Jahren ohne Probleme in Betrieb sind und es damit Positivbeispiele gibt, haben in der Vergangenheit leider auch einzelne Ereignisse im Zusammenhang mit geothermischen Projekten die Bevölkerung stark verunsichert und das Vertrauen in die Technologie erschüttert.

25. & 26.04.2024, Rastatt: MobilLab Geothermie
ismagilov©123rf_klein.jpg

Baden-Württemberg: Start-up Tour beginnt in Karlsruhe, Landeshochschulgesetz soll die Gründung vereinfachen

„Gründen gehört heute selbstverständlich zum Programm unserer Universitäten und Hochschulen“, sagte Petra Olschowski zum Beginn ihrer Start-up-Tour am Mittwoch (27.3.) in Karlsruhe. Um den Innovationsstandort Baden-Württemberg weiter zu stärken, müsse es aber noch besser gelingen, Forschungsergebnisse schnell in Produktinnovationen zu überführen. „Dazu braucht es sowohl innovative Ideen und kreative Köpfe mit Mut, als auch eine passgenaue Unterstützung unserer Gründerinnen und Gründer an den Hochschulen – insbesondere auch durch regulatorische Erleichterungen. Gründen muss einfacher werden. Wir planen daher aktuell, über Änderungen im Landeshochschulgesetz die Rahmenbedingungen zu verbessern.“

Baden-Württemberg: Start-up Tour beginnt in Karlsruhe, Landeshochschulgesetz soll die Gründung vereinfachen
Jirapatch-Iamkate©123rf.com_Klein.jpg

Interreg-Programm Oberrhein: Projektaufruf zur Optimierung der Mittelplanung in Vorbereitung

Mehr als die Hälfte der für den Programmzeitraum 2021-2027 vorgesehenen Mittel sind bereits verplant. Angesichts der hohen Nachfrage in der Priorität „Eine ökologisch nachhaltige Region“, deren EU-Mittel derzeit ausgeschöpft sind, hat der Begleitausschuss die weitere Vorgehensweise festgelegt, um in einigen Monaten wieder die Finanzierung von grenzüberschreitenden Projekten zur Förderung der Anpassung an den Klimawandel sowie des ökologischen und energetischen Wandels am Oberrhein zu ermöglichen. Zu diesem Zweck soll ab Juli 2024 ein umfassender Projektaufruf durchgeführt werden, der unter anderem auch für die Projektideen dieser Themenbereiche geöffnet ist.

Interreg-Programm Oberrhein: Projektaufruf zur Optimierung der Mittelplanung in Vorbereitung
bild_WO_OS_2023_fur-Webseite-scaled.jpg

Mitteilung: Start der Wissenschaftsoffensive in Straßburg am 12. März: mehr als 9 Millionen Euro für Technologietransferprojekte aktiviert

Die grenzüberschreitende Wissenschaftsoffensive zur Förderung von Forschung und Innovation am Oberrhein geht in eine neue Runde: in den nächsten drei Jahren werden sieben grenzüberschreitende Wissenschaftsverbünde konkrete Beiträge zu den strategisch wichtigen Bereichen personalisierte Medizin und Medizintechnologien, der automatischen Authentifizierung im öffentlichen grenzüberschreitenden Nahverkehr und der Energierückgewinnung in Rechenzentren leisten.

Mitteilung: Start der Wissenschaftsoffensive in Straßburg am 12. März: mehr als 9 Millionen Euro für Technologietransferprojekte aktiviert