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Baden Württemberg: Exzellenztitel für die Universitäten Heidelberg, Tübingen und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verteidigt

Im hochkompetitiven Wettbewerb der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder haben sich diese drei Universitäten erneut durchgesetzt. Damit ist Baden-Württemberg weiterhin das Bundesland mit den meisten Exzellenzuniversitäten.

In der Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ erhalten die ausgewählten Hochschulen über sieben Jahre zwischen zehn und 15 Millionen Euro jährlich. Um sich für diese Förderlinie zu qualifizieren, mussten die Universitäten oder Verbünde mindestens zwei so genannte Exzellenzcluster einwerben. Mit insgesamt 13 Exzellenzclustern zählt Baden-Württemberg auch in dieser Förderlinie zur Spitzengruppe im Bundesvergleich.

Baden Württemberg: Exzellenztitel für die Universitäten Heidelberg, Tübingen und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verteidigt
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Rückblick zu dem Wissenschaftsfestival Pint of Science in Elsass

Die Ausgabe 2026 des Festivals „Pint of Science“ fand vom 18. bis 20. Mai im Elsass statt und brachte Forscher und Bürger in einer Reihe origineller Begegnungen in Mulhouse, Colmar und Straßburg zusammen. Die Veranstaltung, die vor Ort vom IESF Alsace koordiniert wurde, hat es erneut ermöglicht, die Wissenschaft aus den Labors herauszuholen und sie in einem geselligen und zugänglichen Format an Orte des Alltags zu bringen. An drei Abenden stellten Wissenschaftler aus verschiedenen Labors und Disziplinen ihre Arbeit der breiten Öffentlichkeit vor und förderten dabei den direkten Austausch, Fragen und informelle Diskussionen. Das Ziel des Festivals bleibt unverändert: einen Raum für einen einfachen und offenen Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft zu schaffen, fernab von traditionellen akademischen Formaten.

Rückblick zu dem Wissenschaftsfestival Pint of Science in Elsass
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Das KIT und die Stadt Karlsruhe verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Stadtforschung

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stadt Karlsruhe möchten ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Stadtforschung und Raumentwicklung intensivieren. Diese verstärkte Zusammenarbeit zielt darauf ab, den komplexen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Wandel der Städte besser zu begegnen, insbesondere in den Bereichen Resilienz, Nachhaltigkeit und soziale Innovation. In diesem Zusammenhang haben die beiden Partner eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, um ihre Zusammenarbeit im Rahmen transdisziplinärer Forschungsprojekte zu strukturieren. Die offizielle Unterzeichnung fand am 5. Mai 2026 in Karlsruhe in Anwesenheit des Präsidenten des KIT, Prof. Jan S. Hesthaven, und des Karlsruher Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup statt.

Das KIT und die Stadt Karlsruhe verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Stadtforschung
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16.06.2025, Brüssel/online, Abschlussveranstaltung des Projektes ENERGETIC

Das europäische Projekt ENERGETIC neigt sich dem Ende zu und veranstaltet seine Abschlussveranstaltung in Brüssel, die auch online verfolgt werden kann. Dieses Treffen bildet den Abschluss mehrjähriger gemeinsamer Forschungsarbeiten, die sich der Entwicklung intelligenter Batteriemanagementsysteme und der Integration digitaler Lösungen im Dienste der Energiewende widmeten. Bei dieser Gelegenheit werden die akademischen, industriellen und institutionellen Partner des Projekts die wichtigsten erzielten Ergebnisse vorstellen, wissenschaftliche und technologische Fortschritte teilen und die Perspektiven für einen großflächigen Einsatz der entwickelten Innovationen diskutieren. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, auf die Beiträge des Projekts zur Verbesserung von Energiespeichersystemen zurückzublicken – ein zentrales Thema im Kontext der europäischen Energiewende.

16.06.2025, Brüssel/online, Abschlussveranstaltung des Projektes ENERGETIC
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PFAS-Umfrage F&E-Kompetenzen im Bereich PFAS am Oberrhein

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind langlebige Chemikalien, deren Vorkommen in der Umwelt in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus gerückt ist. Aufgrund ihrer Eigenschaften stellen sie auch am Oberrhein eine wachsende Herausforderung für Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft dar. Um dieser Entwicklung wirksam begegnen zu können, ist ein abgestimmtes und grenzüberschreitendes Vorgehen besonders wichtig. Vor diesem Hintergrund arbeiten die Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) und die Arbeitsgruppe Umwelt der Oberrheinkonferenz gemeinsam an einer Übersicht zur PFAS-Thematik am Oberrhein.

PFAS-Umfrage F&E-Kompetenzen im Bereich PFAS am Oberrhein
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Fonds Wissenschaft und Gesellschaft: Nur noch wenige Wochen, um Ihr Projekt einzureichen!

Der grenzüberschreitende Fonds „Wissenschaft und Gesellschaft“ „Wissenschaft schafft Gesellschaft am Oberrhein“ unterstützt Initiativen, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft am Oberrhein fördern. Die erste Einreichungsfrist rückt nun mit großen Schritten näher. Interessierte Projektträgerinnen und Projektträger sind eingeladen, ihre Anträge vorzubereiten und einzureichen. Der Fonds muss von einer Hochschule oder Forschungseinrichtung getragen werden, richtet sich aber auch an Projekte in Zusammenarbeit mit Vereinen, kulturellen Einrichtungen, Kommunen, Wissenschaftsvermittlungszentren und anderen Akteuren, die sich für die Wissensvermittlung und Bürgerbeteiligung engagieren. Ziel ist es, innovative Initiativen zu fördern, die einen neuen Zugang zur Wissenschaft ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der drei Länder am Oberrhein stärken.

Fonds Wissenschaft und Gesellschaft: Nur noch wenige Wochen, um Ihr Projekt einzureichen!
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Veröffentlichung des Projektaufrufs „Wissenschaft & Gesellschaft“: eine Gelegenheit zur Stärkung der Vernetzung von Forschung und Gesellschaft am Oberrhein

Der grenzüberschreitende Fonds „Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein“, der von der Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion Oberrhein getragen und vom Interreg-Programm Oberrhein kofinanziert wird, veröffentlicht seinen Projektaufruf. Diese Initiative möchte innovative Projekte fördern, die den Dialog zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärken, in einem in Europa einzigartigen grenzüberschreitenden Kontext.

Veröffentlichung des Projektaufrufs „Wissenschaft & Gesellschaft“: eine Gelegenheit zur Stärkung der Vernetzung von Forschung und Gesellschaft am Oberrhein
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28.05.2026 – LabVisit Hochschule Kaiserslautern: Entdecken Sie die Kompetenzen der Forschungsteams in den Bereichen Werkstoffe, Ermüdungsprüfungen und zerstörungsfreie Prüfungen.

Die Hochschule Kaiserslautern, eine Fachhochschule in Rheinland-Pfalz, öffnet am Donnerstag, den 28. Mai, von 16.00 bis 18.30 Uhr ihre Türen für eine exklusive Führung durch ihr neues Laborgebäude. Dieses Gebäude gehört mit fast 10.000 Quadratmetern zu den größten und technisch anspruchsvollsten der Region und beherbergt über 100 Labor- und Werkstatträume. Es steht für wissenschaftliche Exzellenz in den Bereichen Werkstoffe, Ermüdungsprüfung und zerstörungsfreie Prüfung.

28.05.2026 – LabVisit Hochschule Kaiserslautern: Entdecken Sie die Kompetenzen der Forschungsteams in den Bereichen Werkstoffe, Ermüdungsprüfungen und zerstörungsfreie Prüfungen.
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11.06-2026, Online – Fortbildung: Hochschulweiterbildung in Deutschland, Frankreich und der Schweiz – Rahmenbedigungen und grenzüberschreitende Initiativen

Die Säule Wissenschaft organisiert in Zusammenarbeit mit dem Euro-Institut eine Fortbildung zum Thema Hochschulweiterbildung im Oberrheingebiet. Diese Online-Veranstaltung findet am 11. Juni 2026 von 9:00 bis 12:00 Uhr statt. Heuzutage ist die Weiterbildung ein zentrales Instrument für lebenslanges Lernen. Hochschulen spielen dabei eine wichtige Rolle, und ihr Anteil an Aktivitäten in diesem Bereich nimmt stetig zu. Das von den Hochschulen entwickelte Weiterbildungsangebot ermöglicht es Berufstätigen, Forschenden und Führungskräften aus dem öffentlichen und privaten Sektor, ihre Kompetenzen auf den neuesten Stand zu bringen und neue Qualifikationen entsprechend den neuesten Fortschritten in Forschung und Innovation zu erwerben.

11.06-2026, Online – Fortbildung: Hochschulweiterbildung in Deutschland, Frankreich und der Schweiz – Rahmenbedigungen und grenzüberschreitende Initiativen
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Online-Umfrage – Eurodistrict PAMINA: Gestalten Sie die Zukunft der Bioökonomie in lokalen und regionalen Strukturen sowie in Gebietskörperschaften mit

Die Bioökonomie als nachhaltiges Wirtschaftskonzept, das auf biologischen Ressourcen und geschlossenen Kreisläufen basiert, eröffnet lokalen und regionalen Strukturen sowie Gebietskörperschaften zahlreiche Perspektiven, um ökologische Ziele, wirtschaftliche Entwicklung und sozialen Zusammenhalt miteinander in Einklang zu bringen.

Online-Umfrage – Eurodistrict PAMINA: Gestalten Sie die Zukunft der Bioökonomie in lokalen und regionalen Strukturen sowie in Gebietskörperschaften mit