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12. internationaler Tag der seltenen Krankheiten

Im Rahmen des internationalen Tages der seltenen Krankheiten am 28. Februar 2019 erneuern das nationale Netzwerk zu seltenen Krankheiten, das INTERREG V Projekt Rarenet und ihre Partner, ihre Zusammenarbeit im Einkaufzentrum Rivetoile in Straßburg.

12. internationaler Tag der seltenen Krankheiten
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Grenzen überschreiten in den Biomedizinischen Ingenieurswissenschaften

WissenschaftlerInnen des Department of Biomedical Engineering der Universität Basel, Schweiz und des ICube Labors (Ingenieurwissenschaften, Informatik und Bildgebung) der Universität Straßburg nehmen vom 29. bis 30. April 2019 an einem zweitägigen Vernetzungstreffen in La Bresse teil.

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Umfrage zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit am Oberrhein: letzte Frist, um dazu beizutragen!

Das Euro-Institut hat im Auftrag des Sekretariats des INTERREG-VA-Oberrhein Programms einen Fragebogen erstellt, der die wissenschaftliche Zusammenarbeit in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein erfassen soll. Dank dieser schon 2016 durchgeführten Umfrage wird die Entwicklung der Indikatoren für grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Innovation gemessen.

Umfrage zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit am Oberrhein: letzte Frist, um dazu beizutragen!
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KI: Übergabe des Positionspapiers BW

Die Landesregierung hat in Brüssel ein Positionspapier zur Künstlichen Intelligenz an die Europäische Kommission übergeben. Baden-Württemberg möchte Antreiber für eine leistungsstarke Künstliche Intelligenz in Europa sein. Entscheidend seien der europäische Schulterschluss für Künstliche Intelligenz und Sofortmaßnahmen, um zu führenden KI-Nationen aufzuschließen.

KI: Übergabe des Positionspapiers BW
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Trilaterale Forschungskonferenzen 2020–2022

Um den Austausch und die Netzwerkbildung zwischen Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Deutschland, Frankreich und Italien nachhaltig zu fördern und dabei den Gebrauch von Deutsch, Französisch und Italienisch als Wissenschaftssprachen ausdrücklich zu unterstützen, haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fondation Maison des Sciences de l’Homme (FMSH) und die Villa Vigoni das Programm „Trilaterale Forschungskonferenzen“ entwickelt, in dem Mehrsprachigkeit ein tragendes Prinzip ist.

Trilaterale Forschungskonferenzen 2020–2022
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10 neue Professuren für Künstliche Intelligenz

Die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Hohenheim, Konstanz, Mannheim, Ulm und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben den Zuschlag bekommen, um Juniorprofessuren im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) einzurichten. Mit 6 Millionen Euro finanziert das Wissenschaftsministerium insgesamt 10 Professuren mit Ausstattung im Bereich Methoden und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Die attraktiv ausgestatteten Juniorprofessuren sollen 2019 besetzt werden und sind auf bis zu sechs Jahre angelegt.

10 neue Professuren für Künstliche Intelligenz
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