Die Photovoltaik ist ein wichtiger Schwerpunkt der Klima- und Energiestrategie für den Oberrhein, die im Dezember 2024 von den grenzüberschreitenden Institutionen unterzeichnet wurde. Ihr Ausbau, der im Oberrheingebiet bereits weit fortgeschritten ist, nimmt vielfältige Formen an und steht vor großen Herausforderungen. Nach einer ersten Veranstaltung zum Thema Agrar-Photovoltaik laden wir Sie ein, das Potenzial der schwimmenden Photovoltaik unter Berücksichtigung der rechtlichen, ökologischen und technologischen Rahmenbedingungen zu erkunden. Die Europäische Gebietskörperschaft Elsass und das Regierungspräsidium Freiburg im Breisgau organisieren in Zusammenarbeit mit TRION-climate einen Tag zum Thema schwimmende Photovoltaikanlagen am Oberrhein, um den grenzüberschreitenden Austausch über bewährte Verfahren und Hindernisse bei der Entwicklung dieser Anlagen zu fördern.
DIE SÄULE WISSENSCHAFT
Erfahren Sie mehr über die Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion, ihre Mitglieder und Aktivitäten.
WISSENSCHAFTS OFFENSIVE
Das einzigartige Förderinstrument, zur Unterstützung von exzellenten grenzüberschreitenden Forschungsprojekten.
WISSENSCHAFTS KARTOGRAPHIE
Die wichtigsten Akteure der Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion Oberrhein auf einen Blick.
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22.06.2026, Straßburg, Konferenz „Schwimmende Photovoltaikanlagen am Oberrhein“
Julia Schoppe 26 Mai 202622.06.2026, Straßburg, Konferenz „Schwimmende Photovoltaikanlagen am Oberrhein“ -
4.11.2026, Windisch (CH), URAI-Symposium – Künstliche Intelligenz am Oberrhein
Julia Schoppe 26 Mai 20264.11.2026, Windisch (CH), URAI-Symposium – Künstliche Intelligenz am OberrheinJedes Jahr veranstaltet TriRhenaTech das URAI-Symposium (Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium), eine trinational wissenschaftliche Veranstaltung, die sich der Künstlichen Intelligenz widmet. Es findet jeweils in einem anderen Land statt und unterstreicht so den grenzüberschreitenden Charakter der Allianz. Diese Jahr, das Symposium findet in der Nordwestschweiz statt, federführend organisiert von der FHNW.
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Rheinland-Pfalz: Wissenschaft und Innovation im Zentrum des neuen Koalitionsvertrags
Julia Schoppe 26 Mai 2026Rheinland-Pfalz: Wissenschaft und Innovation im Zentrum des neuen KoalitionsvertragsDie CDU und die SPD in Rheinland-Pfalz haben ihren neuen Koalitionsvertrag für den Zeitraum 2026–2031 mit dem Titel „Gemeinsame Verantwortung für ein starkes Rheinland-Pfalz“ vorgestellt. Dieser Vertrag legt die großen politischen Leitlinien des Landes für die nächsten fünf Jahre fest und markiert den Beginn einer neuen Etappe der gemeinsamen Regierungsführung beider Parteien.
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10.06.2026, 11:00 – 14:30 Uhr, Webforum – Internationale Zusammenarbeit, DFG
Julia Schoppe 26 Mai 202610.06.2026, 11:00 – 14:30 Uhr, Webforum – Internationale Zusammenarbeit, DFGDie Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) veranstaltet am 10. Juni 2026 von 11:00 bis 14:30 Uhr ein Webforum mit dem Titel „Fördermöglichkeiten internationaler Kooperationen und internationales Handeln der DFG“. Diese Online-Veranstaltung widmet sich den Fördermöglichkeiten und Strategien der DFG im Bereich der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit.
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Neuer Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg: Ein starker Impuls für die wissenschaftliche Zusammenarbeit am Oberrhein
Julia Schoppe 26 Mai 2026Neuer Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg: Ein starker Impuls für die wissenschaftliche Zusammenarbeit am OberrheinIm Anschluss an die Landtagswahlen 2026 haben die Grünen und die CDU ihren neuen Koalitionsvertrag für den Zeitraum 2026–2031 vorgestellt. Dieser Regierungsvertrag legt die politischen Leitlinien für Baden-Württemberg für die nächsten fünf Jahre fest und legt in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Innovation einen klaren Schwerpunkt auf die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere in der Oberrheinregion.
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Baden-Württemberg fördert 14 Prototypen zur Beschleunigung zukunftsweisender Technologien
Julia Schoppe 26 Mai 2026Baden-Württemberg fördert 14 Prototypen zur Beschleunigung zukunftsweisender TechnologienDas Land Baden-Württemberg stärkt seine Innovationsstrategie durch die Förderung der Entwicklung von 14 Prototypen zukunftsweisender Technologien, die im Rahmen der zweiten Phase des Förderprogramms für die Prototypenentwicklung ausgewählt wurden. Diese Initiative zielt darauf ab, den Übergang von Forschungsergebnissen zu konkreten und wirtschaftlich nutzbaren Anwendungen zu beschleunigen.
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Ein neuer europäischer Aktionsplan zur Stärkung der Rolle von Städten und Regionen in Forschung und Innovation
Julia Schoppe 26 Mai 2026Ein neuer europäischer Aktionsplan zur Stärkung der Rolle von Städten und Regionen in Forschung und InnovationDer Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) und die Europäische Kommission haben einen neuen gemeinsamen Aktionsplan vorgestellt, der darauf abzielt, die Beteiligung der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften an der europäischen Forschungs- und Innovationspolitik zu stärken. Diese Initiative ist Teil eines umfassenderen Bestrebens, die Mehrebenen-Governance in Europa zu festigen und die Gebiete besser in die Konzeption und Umsetzung der europäischen Innovationsstrategien einzubeziehen.
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Baden-Württemberg stärkt seine Quantenstrategie mit zusätzlichen 4,5 Millionen Euro für eine Graduiertenschule
Julia Schoppe 26 Mai 2026Baden-Württemberg stärkt seine Quantenstrategie mit zusätzlichen 4,5 Millionen Euro für eine GraduiertenschuleDas Land Baden-Württemberg setzt seine Investitionen in Quantentechnologien fort und kündigt eine zusätzliche Förderung in Höhe von 4,5 Millionen Euro für die Graduiertenschule IQST-Graduiertenschule@QuantumBW an, deren Förderung bis 2032 verlängert wird. Diese Entscheidung ist Teil der regionalen Strategie, die darauf abzielt, die Forschung in der Quantenphysik zu stärken und eine neue Generation von Fachkräften in einem Bereich auszubilden, der als strategisch wichtig für die wissenschaftliche, industrielle und technologische Zukunft Europas gilt.







