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3.3.2026 – Technologiepark Karlsruhe – Auftaktveranstaltung der Wissenschaftsoffensive

Die Regionen am Oberrhein bilden zusammen einen auf europäischer Ebene einzigartigen Wissenschafts- und Innovationsraum. Mit über 100 Hochschul-, Forschungs- und Innovationseinrichtungen sowie zahlreichen internationalen Großunternehmen und erfolgreichen KMU ist die grenzüberschreitende Region am Oberrhein ein beispielhafter Raum für die wissenschaftliche Zusammenarbeit, der ein enormes Kooperationspotenzial bietet.

3.3.2026 – Technologiepark Karlsruhe – Auftaktveranstaltung der Wissenschaftsoffensive
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4.2.2026 – Laborbesuch am Oberrhein: Entdecken Sie die Topografieplattform der INSA Straßburg und erfahren Sie, wie diese ein grenzüberschreitendes Projekt zur Aufwertung des Kulturerbes der Rheinschlösser begleitet!

Die Topografieplattform der INSA Straßburg, einer renommierten französischen Ingenieurs- und Architektur- Hochschule mit Sitz in Straßburg, öffnet am Mittwoch, den 4. Februar 2026 um 17:30 Uhr ihre Türen für eine Besichtigung und einen Austausch mit dem Forschungsteam. Diese technologische Plattform wird sowohl für Bildungszwecke, also auch für F&E genutzt und besteht aus verschiedenen Geräten (Totalstationen, Drohnen, Laserscanner) sowie Räumen für 3D-Messungen, Photogrammetrie und GIS. Sie ermöglicht die praktische Umsetzung von Vermessungstechniken, 3D-Modellierung, Weltraumgeodäsie und Bildverarbeitung für Forschungsprojekte und verschiedenste Kooperationen (Bauwesen, Archäologie, Kulturerbe, Stadtplanung) – unter Einbeziehung modernster Werkzeuge und Spezialisten aus der Branche.

4.2.2026 – Laborbesuch am Oberrhein: Entdecken Sie die Topografieplattform der INSA Straßburg und erfahren Sie, wie diese ein grenzüberschreitendes Projekt zur Aufwertung des Kulturerbes der Rheinschlösser begleitet!
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LabVisits Oberrhein: Bereits drei Besichtigungen im Jahr 2025, die Reihe wird 2026 fortgesetzt

In diesem Jahr wurden die LabVisits Upper Rhine ins Leben gerufen, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Oberrheinraum zu stärken und Unternehmen einen direkten Zugang zu hochmodernen Forschungsumgebungen zu ermöglichen. Entstanden ist die Reihe aus dem gemeinsamen Anliegen der Säulen Wissenschaft und Wirtschaft der TMO zusammen mit KTUR², welche den Technologie- und Wissenstransfer im Dreiländereck noch sichtbarer, greifbarer und anwendungsnäher gestalten möchten.

LabVisits Oberrhein: Bereits drei Besichtigungen im Jahr 2025, die Reihe wird 2026 fortgesetzt
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UR FUTUR, das grenzüberschreitende Innovationsfestival der Hochschulen am Oberrhein: eine erfolgreiche erste Ausgabe!

Vom 5. bis 7. November 2025 fand in Straßburg die erste Ausgabe von UR Futur statt, einer Veranstaltung, die vom grenzüberschreitenden akademischen Netzwerk TriRhenaTech und insbesondere von den elsässischen Hochschulen über ihren Verband Alsace Tech organisiert wurde und mehr als 800 Teilnehmende zu den Themen Innovation, künstliche Intelligenz und grenzüberschreitende Kreativität zusammenbrachte.

UR FUTUR, das grenzüberschreitende Innovationsfestival der Hochschulen am Oberrhein: eine erfolgreiche erste Ausgabe!
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Grenzüberschreitende Wissenschaftsoffensive: Förderung von Forschung und Innovation am Oberrhein

Mit den sieben kürzlich ausgewählten Projekten für insgesamt fast 8 Millionen Euro bekräftigt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Innovation ihren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Oberrheins.

Mit ihren zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die sich durch Exzellenz und Vielfalt auszeichnen, gehört die Metropolregion Oberrhein zu den leistungsstärksten Forschungsräumen Europas. Eine Priorität der Wissenschaftsoffensive ist der Transfer der Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen für die Region, ihre Unternehmen, insbesondere die rund 290.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die Bürger und die breite Öffentlichkeit. Die sieben Projektkonsortien, bestehend aus bi- oder trinationalen Forschungsteams und ihren Industriepartnern aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, der Region Grand Est sowie der Nordwestschweiz, liefern konkrete Beiträge in strategischen Bereichen wie Energiewende und Energieeffizienz durch den Einsatz von KI, den Einsatz von Quantentechnologien im Dienste der Medizin von morgen oder auch die Prävention von Klima- und Umweltrisiken.

Grenzüberschreitende Wissenschaftsoffensive: Förderung von Forschung und Innovation am Oberrhein
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Interview: IMAGINE-STIM, ein wichtiger Fortschritt am Oberrhein auf dem Weg zu maßgeschneiderten Behandlungen für Epilepsie

Eine innovative Behandlung für Patienten mit Epilepsie und geistiger Behinderung: Das Projekt IMAGINE-STIM UPPER-RHINE entwickelt bildgesteuerte Neurostimulationstechniken. Diese Innovation wird von einem binationalen Konsortium, der Universität Straßburg und der Universitätsklinik Freiburg, entwickelt. Die Forschenden arbeiten mit den Partnern Precisis Heidelberg und dem Epilepsiezentrum Kork zusammen, um eine innovative technologische Lösung zu entwickeln, mit der epileptische Herde (die für epileptische Anfälle verantwortlichen Bereiche des Gehirns) mithilfe der medizinischen Bildgebung präzise lokalisiert und mit Neurostimulationstechniken gründlich behandelt werden können. Säule Wissenschaft hat mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts gesprochen, der uns über die Entstehung des Projekts, das Fachwissen der Forschungsteams und die Fortschritte berichtet, die diese Technologie für Ärztinnen und Ärtze sowie Patientinnen und Patienten ermöglichen wird.

Interview: IMAGINE-STIM, ein wichtiger Fortschritt am Oberrhein auf dem Weg zu maßgeschneiderten Behandlungen für Epilepsie
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Interview: ALBUCOL, eine deutsch-französisch-schweizerische Forschungskooperation für 100 % natürliche Biomaterialien zur Geweberegeneration

Ein vielversprechender Fortschritt für die regenerative Medizin: Das Projekt ALBUCOL entwickelt 100 % natürliche Biomaterialien für die Gewebekonstruktion und die regenerative Medizin. Diese Innovation wird von einem trinationalen Konsortium getragen, dem Institut national de la santé et de la recherche médicale de Strasbourg (INSERM – Straßburg, FR), dem Natural and Medical Sciences Institute (NMI – Reutlingen, DE) der Universität Basel (DBM – Basel, CH) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW – Muttenz, CH). Die Forscherinnen und Forscher arbeiten mit Industriepartnern zusammen, um Knorpel- und Knochengewebe zu regenerieren und so Knorpeldefekte und angeborene Knochenfehlbildungen zu behandeln. Die Säule Wissenschaft hat mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts gesprochen, der uns über die Entstehung des Projekts, die Expertise der Forschungsteams und die Fortschritte, die diese Technologie für Ärzte und Patienten bringen wird, berichtet.

Interview: ALBUCOL, eine deutsch-französisch-schweizerische Forschungskooperation für 100 % natürliche Biomaterialien zur Geweberegeneration
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Interview: 2PhaseEx, eine grenzüberschreitende Innovation, die Abwärme aus Rechenzentren für eine nachhaltigere Energieversorgung nutzbar macht

Abwärme in eine Ressource verwandeln: Das ist das Ziel des Projekts 2PhaseEx, das eine Technologie zur Rückgewinnung der von Rechenzentren erzeugten Wärmeenergie entwickelt. Diese Innovation wird von einem binationalen Konsortium bestehend aus der Universität Straßburg, dem CNRS, der INSA Straßburg sowie der Hochschule Karlsruhe entwickelt. Die Forscherinnen und Forscher arbeiten mit Industriepartnern zusammen, um eine innovative technologische Lösung für einen Zweiphasen-Wärmetauscher zu entwickeln, welcher nach dem Thermosiphon-Prinzip die von den Prozessoren in Rechenzentren erzeugte Wärme zurückgewinnt. Die Säule Wissenschaft hat sich mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts unterhalten, der uns über die Entstehung des Projekts, die Expertise der Forschungsteams und die Fortschritte berichtet, die diese Technologie für Unternehmen in der Oberrheinregion bringen wird.

Interview: 2PhaseEx, eine grenzüberschreitende Innovation, die Abwärme aus Rechenzentren für eine nachhaltigere Energieversorgung nutzbar macht
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Interview: VarioPore – ein bedeutender Fortschritt im Bereich der Krankheitsdiagnostik dank Nanotechnologie

Das Projekt VarioPore bringt eine Innovation in die Krankheitsdiagnose: Der Nachweis von Molekülen mit Hilfe eines Nanopores, um Schnelltests am Ort der Behandlung durchzuführen. Diese Innovation wird von einem trinationalen Konsortium entwickelt, bestehend aus der Hochschule Furtwangen, der Universität Haute-Alsace und der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Forscherinnen und Forscher arbeiten mit medizinischen und industriellen Partnern zusammen, um die bahnbrechende Technologie mobiler Diagnosegeräte für schnellere und zuverlässigere Tests am Ort der Behandlung, zu entwickeln und zu testen. Die Säule Wissenschaft hat sich mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts unterhalten, der uns über die Entstehung des Projekts, die Expertise der Forschungsteams und die Fortschritte berichtet, die diese Technologie für Labore und Patienten bringen wird.

Interview: VarioPore – ein bedeutender Fortschritt im Bereich der Krankheitsdiagnostik dank Nanotechnologie
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Interview: Aura.ai – Symbol digitaler Exzellenz am Oberrhein im Dienste vernetzter Mobilität

Eine neue Ära für die grenzüberschreitende Mobilität! Das Projekt aura.ai entwickelt benutzer- und datenschutzfreundliche Authentifizierungsverfahren für den einfachen Zugang zu verschiedenen Verkehrsdiensten. Diese Innovation wird von einem trinationalen Konsortium entwickelt, rund um die Hochschule Karlsruhe, die Université de Haute-Alsace und die Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Forschenden arbeiten zusammen mit zwei Unternehmen, die Softwarelösungen für den öffentlichen Verkehr und innovative Authentifizierungsmechanismen entwickeln, um eine KI-basierte Lösung zu entwerfen. Die Säule Wissenschaft hat sich mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts unterhalten, der uns über die Entstehung des Projekts, die Expertise der Forschungsteams und die Fortschritte berichtet, die diese Technologie für Reisenden und Verkehrsverbünde bringen könnte.

Interview: Aura.ai – Symbol digitaler Exzellenz am Oberrhein im Dienste vernetzter Mobilität