Die Säule Wissenschaft organisiert in Zusammenarbeit mit dem Euro-Institut eine Fortbildung zum Thema Hochschulweiterbildung im Oberrheingebiet. Diese Online-Veranstaltung findet am 11. Juni 2026 von 9:00 bis 12:00 Uhr statt. Heuzutage ist die Weiterbildung ein zentrales Instrument für lebenslanges Lernen. Hochschulen spielen dabei eine wichtige Rolle, und ihr Anteil an Aktivitäten in diesem Bereich nimmt stetig zu. Das von den Hochschulen entwickelte Weiterbildungsangebot ermöglicht es Berufstätigen, Forschenden und Führungskräften aus dem öffentlichen und privaten Sektor, ihre Kompetenzen auf den neuesten Stand zu bringen und neue Qualifikationen entsprechend den neuesten Fortschritten in Forschung und Innovation zu erwerben.
Start der neuen Projekte der Wissenschaftsoffensive in Karlsruhe: die grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärkt die Innovationskraft der Oberrheinregion.
Julia Schoppe 6 März 2026Im Rahmen einer feierlichen Auftaktveranstaltung wurden die sieben neu ausgewählten Projekte der Wissenschaftsoffensive der Trinationalen Metropolregion Oberrhein erstmals öffentlich vorgestellt. Im Zentrum der Veranstaltung, die auf dem Campus Technologiepark der Hochschule Karlsruhe stattfand, stand die Präsentation dieser Vorhaben sowie die Sichtbarmachung der grenzregionalen Zusammenarbeit als entscheidender Erfolgsfaktor für Spitzeninnovation in Europa. Die sieben Projektkonsortien, bestehend aus bi- oder trinationalen Forschungsteams und ihren Industriepartnern aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, der Region Grand Est sowie der Nordwestschweiz, liefern konkrete Beiträge in strategischen Bereichen wie Energiewende und Energieeffizienz durch den Einsatz von KI, den Einsatz von Quantentechnologien im Dienste der Medizin von morgen oder auch die Prävention von Klima- und Umweltrisiken.
Grenzüberschreitender Fonds „Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein“: Neues Förderinstrument für Wissenstransfer und Wissenschaftskommunikation
Julia Schoppe 6 März 2026Am Oberrhein entsteht ein neues Förderinstrument, welches zum Ziel hat, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu schlagen. Der grenzüberschreitende Fonds „Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein“, welcher vom Interreg-Programm Oberrhein kofinanziert und von der Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion getragen wird, zielt darauf ab, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft zu stärken und die Ergebnisse öffentlicher Forschung einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
LabVisits Oberrhein: Bereits drei Besichtigungen im Jahr 2025, die Reihe wird 2026 fortgesetzt
Julia Schoppe 5 Dezember 2025In diesem Jahr wurden die LabVisits Upper Rhine ins Leben gerufen, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Oberrheinraum zu stärken und Unternehmen einen direkten Zugang zu hochmodernen Forschungsumgebungen zu ermöglichen. Entstanden ist die Reihe aus dem gemeinsamen Anliegen der Säulen Wissenschaft und Wirtschaft der TMO zusammen mit KTUR², welche den Technologie- und Wissenstransfer im Dreiländereck noch sichtbarer, greifbarer und anwendungsnäher gestalten möchten.
UR FUTUR, das grenzüberschreitende Innovationsfestival der Hochschulen am Oberrhein: eine erfolgreiche erste Ausgabe!
Julia Schoppe 2 Dezember 2025Vom 5. bis 7. November 2025 fand in Straßburg die erste Ausgabe von UR Futur statt, einer Veranstaltung, die vom grenzüberschreitenden akademischen Netzwerk TriRhenaTech und insbesondere von den elsässischen Hochschulen über ihren Verband Alsace Tech organisiert wurde und mehr als 800 Teilnehmende zu den Themen Innovation, künstliche Intelligenz und grenzüberschreitende Kreativität zusammenbrachte.
Grenzüberschreitende Wissenschaftsoffensive: Förderung von Forschung und Innovation am Oberrhein
Julia Schoppe 24 November 2025Mit den sieben kürzlich ausgewählten Projekten für insgesamt fast 8 Millionen Euro bekräftigt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Innovation ihren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Oberrheins.
Mit ihren zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die sich durch Exzellenz und Vielfalt auszeichnen, gehört die Metropolregion Oberrhein zu den leistungsstärksten Forschungsräumen Europas. Eine Priorität der Wissenschaftsoffensive ist der Transfer der Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen für die Region, ihre Unternehmen, insbesondere die rund 290.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die Bürger und die breite Öffentlichkeit. Die sieben Projektkonsortien, bestehend aus bi- oder trinationalen Forschungsteams und ihren Industriepartnern aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, der Region Grand Est sowie der Nordwestschweiz, liefern konkrete Beiträge in strategischen Bereichen wie Energiewende und Energieeffizienz durch den Einsatz von KI, den Einsatz von Quantentechnologien im Dienste der Medizin von morgen oder auch die Prävention von Klima- und Umweltrisiken.
Interview: IMAGINE-STIM, ein wichtiger Fortschritt am Oberrhein auf dem Weg zu maßgeschneiderten Behandlungen für Epilepsie
Julia Schoppe 20 November 2025Eine innovative Behandlung für Patienten mit Epilepsie und geistiger Behinderung: Das Projekt IMAGINE-STIM UPPER-RHINE entwickelt bildgesteuerte Neurostimulationstechniken. Diese Innovation wird von einem binationalen Konsortium, der Universität Straßburg und der Universitätsklinik Freiburg, entwickelt. Die Forschenden arbeiten mit den Partnern Precisis Heidelberg und dem Epilepsiezentrum Kork zusammen, um eine innovative technologische Lösung zu entwickeln, mit der epileptische Herde (die für epileptische Anfälle verantwortlichen Bereiche des Gehirns) mithilfe der medizinischen Bildgebung präzise lokalisiert und mit Neurostimulationstechniken gründlich behandelt werden können. Säule Wissenschaft hat mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts gesprochen, der uns über die Entstehung des Projekts, das Fachwissen der Forschungsteams und die Fortschritte berichtet, die diese Technologie für Ärztinnen und Ärtze sowie Patientinnen und Patienten ermöglichen wird.
Interview: ALBUCOL, eine deutsch-französisch-schweizerische Forschungskooperation für 100 % natürliche Biomaterialien zur Geweberegeneration
Julia Schoppe 12 November 2025Ein vielversprechender Fortschritt für die regenerative Medizin: Das Projekt ALBUCOL entwickelt 100 % natürliche Biomaterialien für die Gewebekonstruktion und die regenerative Medizin. Diese Innovation wird von einem trinationalen Konsortium getragen, dem Institut national de la santé et de la recherche médicale de Strasbourg (INSERM – Straßburg, FR), dem Natural and Medical Sciences Institute (NMI – Reutlingen, DE) der Universität Basel (DBM – Basel, CH) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW – Muttenz, CH). Die Forscherinnen und Forscher arbeiten mit Industriepartnern zusammen, um Knorpel- und Knochengewebe zu regenerieren und so Knorpeldefekte und angeborene Knochenfehlbildungen zu behandeln. Die Säule Wissenschaft hat mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts gesprochen, der uns über die Entstehung des Projekts, die Expertise der Forschungsteams und die Fortschritte, die diese Technologie für Ärzte und Patienten bringen wird, berichtet.
Interview: 2PhaseEx, eine grenzüberschreitende Innovation, die Abwärme aus Rechenzentren für eine nachhaltigere Energieversorgung nutzbar macht
Julia Schoppe 10 November 2025Abwärme in eine Ressource verwandeln: Das ist das Ziel des Projekts 2PhaseEx, das eine Technologie zur Rückgewinnung der von Rechenzentren erzeugten Wärmeenergie entwickelt. Diese Innovation wird von einem binationalen Konsortium bestehend aus der Universität Straßburg, dem CNRS, der INSA Straßburg sowie der Hochschule Karlsruhe entwickelt. Die Forscherinnen und Forscher arbeiten mit Industriepartnern zusammen, um eine innovative technologische Lösung für einen Zweiphasen-Wärmetauscher zu entwickeln, welcher nach dem Thermosiphon-Prinzip die von den Prozessoren in Rechenzentren erzeugte Wärme zurückgewinnt. Die Säule Wissenschaft hat sich mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts unterhalten, der uns über die Entstehung des Projekts, die Expertise der Forschungsteams und die Fortschritte berichtet, die diese Technologie für Unternehmen in der Oberrheinregion bringen wird.
Interview: VarioPore – ein bedeutender Fortschritt im Bereich der Krankheitsdiagnostik dank Nanotechnologie
Julia Schoppe 24 Oktober 2025Das Projekt VarioPore bringt eine Innovation in die Krankheitsdiagnose: Der Nachweis von Molekülen mit Hilfe eines Nanopores, um Schnelltests am Ort der Behandlung durchzuführen. Diese Innovation wird von einem trinationalen Konsortium entwickelt, bestehend aus der Hochschule Furtwangen, der Universität Haute-Alsace und der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Forscherinnen und Forscher arbeiten mit medizinischen und industriellen Partnern zusammen, um die bahnbrechende Technologie mobiler Diagnosegeräte für schnellere und zuverlässigere Tests am Ort der Behandlung, zu entwickeln und zu testen. Die Säule Wissenschaft hat sich mit dem Träger dieses im Rahmen der Wissenschaftsoffensive finanzierten Projekts unterhalten, der uns über die Entstehung des Projekts, die Expertise der Forschungsteams und die Fortschritte berichtet, die diese Technologie für Labore und Patienten bringen wird.









