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Grand Est: Das von der Universität Straßburg geleitete Projekt Maison du quantique Grand Est – MaQuEst“ ist der Gewinner eines nationalen Projektaufrufs

Nach einer Projektausschreibung haben Großgerät für Hochleistungsrechnen GENCI und das Kommissariat für Atomenergie und alternative Energien – CEA am 14. Oktober 2024 fünf Projekte ausgewählt, die von regionalen Ökosystemen getragen werden. Das Projekt „Maison du quantique Grand Est – MaQuEst“, ist eines davon. Dieses Projekt, das 1,2 Mio. € erhält, wird von der Universität Straßburg geleitet und betreut und von der Technischen Universität Troyes mitbetreut, in Partnerschaft mit der Universität Reims-Champagne Ardenne und dem Inria-Zentrum der Universität Lothringen sowie drei Unternehmen: Damavan Imaging, Euro-Information und QPerfect. Die Region Grand Est kofinanziert das Projekt ebenfalls mit 1,2 Mio. €.

Grand Est: Das von der Universität Straßburg geleitete Projekt Maison du quantique Grand Est – MaQuEst“ ist der Gewinner eines nationalen Projektaufrufs
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Europäische Fachtagung zur Energiewende in Straßburg vom 24. bis 26. Juni: Aufruf zur Einreichung von Beiträgen bis zum 27. November verlängert.

Die Assises Européennes de la Transition Energétique sind seit 1999 ein unumgängliches jährliches Treffen der Akteure, die sich für die Energiewende in den Regionen engagieren. Jedes Jahr kommen mehr als 3500 Teilnehmer – Gebietskörperschaften, Wissenschaftler und Experten für den ökologischen Wandel, Wirtschafts- und Vereinsakteure, Studenten – zu drei Tagen voller Debatten und Begegnungen zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 150 Termine: Plenarsitzungen, runde Tische, Interviews, Erfahrungsberichte, Workshops oder auch Standortbesichtigungen, um sich zu treffen, auszutauschen, zu teilen und Inspirationen zu tanken.

Europäische Fachtagung zur Energiewende in Straßburg vom 24. bis 26. Juni: Aufruf zur Einreichung von Beiträgen bis zum 27. November verlängert.
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Die Hochschulallianz TriRhenaTech feiert ihr 10. Jubiläum

In diesem Jahr feiert die Hochschulallianz TriRhenaTech ihr 10-jähriges Jubiläum. 10 Jahre Zusammenarbeit im Bereich Forschung, Lehre und Transfer, aber auch 10 Jahre Freundschaft zwischen den Hochschulen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Auf den Gründungstag genau, am 14. November, kamen an der Hochschule Offenburg für diesen Anlass zahlreiche Vertreter.innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammen.

Die Hochschulallianz TriRhenaTech feiert ihr 10. Jubiläum
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Rückblick auf die Hybrid-Veranstaltung zum Thema „PFAS: Herausforderungen und Innovation am Oberrhein“ am 04.11.2024 in Landau.

Diese Veranstaltung, die von der Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion Oberrhein mit der Arbeitsgruppe Umwelt der Oberrheinkonferenz organisiert wurde, war eine gute Gelegenheit, sich über das Thema der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) zu informieren und auszutauschen. Rund 50 Teilnehmende nahmen diese Möglichkeit wahr. Diese Substanzen wurden und werden in vielen Bereichen eingesetzt. Ihre sehr hohe Stabilität ist gleichzeitig ihr größter Nachteil: PFAS werden praktisch nicht abgebaut und ihre Anreicherung in der Umwelt und im menschlichen Körper hat ihnen die Bezeichnung „Ewigkeitschemikalien“ eingebracht. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene ist der Rechtsrahmen für die Verwendung und Entsorgung von PFAS im Wandel begriffen.

Rückblick auf die Hybrid-Veranstaltung zum Thema „PFAS: Herausforderungen und Innovation am Oberrhein“ am 04.11.2024 in Landau.
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4.11.2024 – grenzüberschreitender Fachaustausch „Herausforderungen und Innovation zu PFAS am Oberrhein“

Die per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) wurden und werden in vielen Bereichen eingesetzt. Ihre sehr hohe Stabilität ist gleichzeitig ihr größter Nachteil: PFAS werden praktisch nicht abgebaut, und ihre Anreicherung in der Umwelt und im menschlichen Körper hat ihnen die Bezeichnung „Ewigkeitschemikalien“ eingebracht. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene ist der Rechtsrahmen für die Verwendung und Entsorgung von PFAS im Wandel begriffen. Forschungseinrichtungen und Verwaltungen arbeiten intensiv an diesem Thema, sowohl in Bezug auf die Analyse, die Auswirkungen, die Entsorgung als auch den Ersatz dieser Substanzen. Am Oberrhein, wo bereits mehrere Kontaminationsstellen identifiziert wurden, wollen die Akteure aus Wissenschaft und Politik den grenzüberschreitenden Austausch zu dieser Thematik unterstützen, der letztlich in gemeinsame Projekte münden könnte.

4.11.2024 – grenzüberschreitender Fachaustausch „Herausforderungen und Innovation zu PFAS am Oberrhein“
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27.09.2024, Karlsruhe, Event #2 „Personalized Health: Insights from the Upper Rhine“

Mit dieser Veranstaltungsreihe zur personalisierten Gesundheit, die das Fachwissen der Eucor-Universitäten vereint, können Sie sich an die Spitze der Gesundheitsinnovation setzen. Jeder Besuch verspricht ein intensives Erlebnis mit lehrreichen Vorträgen, Präsentationen über laufende Forschungsprojekte und Start-ups, Besichtigungen hochmoderner Einrichtungen und Networking-Möglichkeiten.

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3H2-On the spot #1

Die Veranstaltungsreihe „3H2-On the spot” vom 3H2-Netzwerk, die trinationale Wasserstoff Initiative in der Oberrheinregion, informiert über die regionale Wasserstoffexpertise.
Im Rahmen der erste Veranstaltung, die am 17. Oktober in Karlsruhe ab 12.30 Uhr sattfinden wird, werden die Kompetenzen der Forschungsstelle des DVGW am Engler-Bunte-Institut des KIT vorgestellt.

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Läuft bis zum 21. Oktober: themenübergreifender Projektaufruf des Interreg Oberrhein Programms

Als Hauptprogramm zur Finanzierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein hat das Interreg-Programm im Juli einen Projektaufruf gestartet, der mit mehr als 20 Millionen Euro ausgestattet ist. Es können Projekte zu allen spezifischen Zielen des Programms eingereicht werden, mit Ausnahme jenes, das der Forschung und Innovation gewidmet ist (D.1 „Entwicklung und Verbesserung der Forschungs- und Innovationskapazitäten sowie Nutzung von Spitzentechnologien“).
Die Beteiligung von Hochschul- und Forschungseinrichtungen und die Durchführung von Maßnahmen der angewandten Forschung in den Projekten sind jedoch für viele spezifische Ziele relevant, die sich unter anderem auf die Umwelt, den ökologischen Wandel, die Risikoprävention, die Energiewende, die Mobilität, die Digitalisierung im Gesundheitsbereich usw. beziehen.

Läuft bis zum 21. Oktober: themenübergreifender Projektaufruf des Interreg Oberrhein Programms
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