Das Land Baden-Württemberg stärkt seine Innovationsstrategie durch die Förderung der Entwicklung von 14 Prototypen zukunftsweisender Technologien, die im Rahmen der zweiten Phase des Förderprogramms für die Prototypenentwicklung ausgewählt wurden. Diese Initiative zielt darauf ab, den Übergang von Forschungsergebnissen zu konkreten und wirtschaftlich nutzbaren Anwendungen zu beschleunigen.
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Baden-Württemberg fördert 14 Prototypen zur Beschleunigung zukunftsweisender Technologien
Julia Schoppe 26 Mai 2026Ein neuer europäischer Aktionsplan zur Stärkung der Rolle von Städten und Regionen in Forschung und Innovation
Julia Schoppe 26 Mai 2026Der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) und die Europäische Kommission haben einen neuen gemeinsamen Aktionsplan vorgestellt, der darauf abzielt, die Beteiligung der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften an der europäischen Forschungs- und Innovationspolitik zu stärken. Diese Initiative ist Teil eines umfassenderen Bestrebens, die Mehrebenen-Governance in Europa zu festigen und die Gebiete besser in die Konzeption und Umsetzung der europäischen Innovationsstrategien einzubeziehen.
Baden-Württemberg stärkt seine Quantenstrategie mit zusätzlichen 4,5 Millionen Euro für eine Graduiertenschule
Julia Schoppe 26 Mai 2026Das Land Baden-Württemberg setzt seine Investitionen in Quantentechnologien fort und kündigt eine zusätzliche Förderung in Höhe von 4,5 Millionen Euro für die Graduiertenschule IQST-Graduiertenschule@QuantumBW an, deren Förderung bis 2032 verlängert wird. Diese Entscheidung ist Teil der regionalen Strategie, die darauf abzielt, die Forschung in der Quantenphysik zu stärken und eine neue Generation von Fachkräften in einem Bereich auszubilden, der als strategisch wichtig für die wissenschaftliche, industrielle und technologische Zukunft Europas gilt.
Grand-Est, Fête de la science 2026: Der Aufruf zur Interessenbekundung für die Region Grand-Est ist gestartet
Julia Schoppe 26 Mai 2026Die nächste Ausgabe der Fête de la science findet vom 2. bis 12. Oktober 2026 in ganz Frankreich und international statt. In der Region Grand Est sind Akteure aus den Bereichen Forschung, Wissenschaftsvermittlung, Bildung und Kultur eingeladen, sich an dieser neuen Ausgabe zu beteiligen, indem sie Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit vorschlagen. Seit mehr als dreißig Jahren ist das Wissenschaftsfest ein wichtiges Ereignis der Wissensvermittlung. Die Veranstaltung hat zum Ziel, den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern, Forschungsarbeiten zu würdigen und die Wissenschaften durch partizipative und gesellige Formate für alle zugänglich zu machen.
Baden Württemberg: Exzellenztitel für die Universitäten Heidelberg, Tübingen und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verteidigt
Julia Schoppe 26 Mai 2026Im hochkompetitiven Wettbewerb der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder haben sich diese drei Universitäten erneut durchgesetzt. Damit ist Baden-Württemberg weiterhin das Bundesland mit den meisten Exzellenzuniversitäten.
In der Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ erhalten die ausgewählten Hochschulen über sieben Jahre zwischen zehn und 15 Millionen Euro jährlich. Um sich für diese Förderlinie zu qualifizieren, mussten die Universitäten oder Verbünde mindestens zwei so genannte Exzellenzcluster einwerben. Mit insgesamt 13 Exzellenzclustern zählt Baden-Württemberg auch in dieser Förderlinie zur Spitzengruppe im Bundesvergleich.
Die Ausgabe 2026 des Festivals „Pint of Science“ fand vom 18. bis 20. Mai im Elsass statt und brachte Forscher und Bürger in einer Reihe origineller Begegnungen in Mulhouse, Colmar und Straßburg zusammen. Die Veranstaltung, die vor Ort vom IESF Alsace koordiniert wurde, hat es erneut ermöglicht, die Wissenschaft aus den Labors herauszuholen und sie in einem geselligen und zugänglichen Format an Orte des Alltags zu bringen. An drei Abenden stellten Wissenschaftler aus verschiedenen Labors und Disziplinen ihre Arbeit der breiten Öffentlichkeit vor und förderten dabei den direkten Austausch, Fragen und informelle Diskussionen. Das Ziel des Festivals bleibt unverändert: einen Raum für einen einfachen und offenen Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft zu schaffen, fernab von traditionellen akademischen Formaten.
Das KIT und die Stadt Karlsruhe verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Stadtforschung
Julia Schoppe 26 Mai 2026Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stadt Karlsruhe möchten ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Stadtforschung und Raumentwicklung intensivieren. Diese verstärkte Zusammenarbeit zielt darauf ab, den komplexen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Wandel der Städte besser zu begegnen, insbesondere in den Bereichen Resilienz, Nachhaltigkeit und soziale Innovation. In diesem Zusammenhang haben die beiden Partner eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, um ihre Zusammenarbeit im Rahmen transdisziplinärer Forschungsprojekte zu strukturieren. Die offizielle Unterzeichnung fand am 5. Mai 2026 in Karlsruhe in Anwesenheit des Präsidenten des KIT, Prof. Jan S. Hesthaven, und des Karlsruher Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup statt.
16.06.2025, Brüssel/online, Abschlussveranstaltung des Projektes ENERGETIC
Julia Schoppe 26 Mai 2026Das europäische Projekt ENERGETIC neigt sich dem Ende zu und veranstaltet seine Abschlussveranstaltung in Brüssel, die auch online verfolgt werden kann. Dieses Treffen bildet den Abschluss mehrjähriger gemeinsamer Forschungsarbeiten, die sich der Entwicklung intelligenter Batteriemanagementsysteme und der Integration digitaler Lösungen im Dienste der Energiewende widmeten. Bei dieser Gelegenheit werden die akademischen, industriellen und institutionellen Partner des Projekts die wichtigsten erzielten Ergebnisse vorstellen, wissenschaftliche und technologische Fortschritte teilen und die Perspektiven für einen großflächigen Einsatz der entwickelten Innovationen diskutieren. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, auf die Beiträge des Projekts zur Verbesserung von Energiespeichersystemen zurückzublicken – ein zentrales Thema im Kontext der europäischen Energiewende.
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind langlebige Chemikalien, deren Vorkommen in der Umwelt in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus gerückt ist. Aufgrund ihrer Eigenschaften stellen sie auch am Oberrhein eine wachsende Herausforderung für Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft dar. Um dieser Entwicklung wirksam begegnen zu können, ist ein abgestimmtes und grenzüberschreitendes Vorgehen besonders wichtig. Vor diesem Hintergrund arbeiten die Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) und die Arbeitsgruppe Umwelt der Oberrheinkonferenz gemeinsam an einer Übersicht zur PFAS-Thematik am Oberrhein.






