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8.04.2026, Straßburg: LabVisit Oberrhein: Entdecken Sie die Expertise der INSA-Forschungsteams im Bereich Drohnentechnologie

Das INSA Strasbourg, eine renommierte französische Ingenieurs- und Architekturhochschule mit Sitz in Straßburg, öffnet am Mittwoch, den 8. April 2026, um 17:30 Uhr (voraussichtliche Dauer: eine Stunde) seine Türen für eine Projektpräsentation und einen Austausch mit dem Forschungsteam. Das Technologietransferprojekt HEDRAF vereint mehrere Innovationen: eine Hybridtechnologie, die Lithiumbatterien, Wasserstoffzellen und organische Solarzellen kombiniert, eine Struktur aus biobasierten Materialien, die sowohl leicht als auch widerstandsfähig ist, sowie eine vertikale Start- und Landefähigkeit, die einen schnellen Einsatz vor Ort ermöglicht. Dank seiner integrierten Intelligenz sollte es in der Lage sein, Rauchfahnen zu verfolgen und sich an deren Rand zu halten, um eine Überlastung der Sensoren zu vermeiden und präzise Messungen der chemischen Zusammensetzung der Luft in Echtzeit zu liefern. Diese Arbeiten veranschaulichen die wachsende Bedeutung von Drohnen als wissenschaftliche und operative Instrumente im Dienste der zivilen Sicherheit und der Umweltüberwachung.

8.04.2026, Straßburg: LabVisit Oberrhein: Entdecken Sie die Expertise der INSA-Forschungsteams im Bereich Drohnentechnologie
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Grenzüberschreitender Fonds „Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein“: Neues Förderinstrument für Wissenstransfer und Wissenschaftskommunikation

Am Oberrhein entsteht ein neues Förderinstrument, welches zum Ziel hat, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu schlagen. Der grenzüberschreitende Fonds „Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein“, welcher vom Interreg-Programm Oberrhein kofinanziert und von der Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion getragen wird, zielt darauf ab, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft zu stärken und die Ergebnisse öffentlicher Forschung einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Grenzüberschreitender Fonds „Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein“: Neues Förderinstrument für Wissenstransfer und Wissenschaftskommunikation
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3.3.2026 – Technologiepark Karlsruhe – Auftaktveranstaltung der Wissenschaftsoffensive

Die Regionen am Oberrhein bilden zusammen einen auf europäischer Ebene einzigartigen Wissenschafts- und Innovationsraum. Mit über 100 Hochschul-, Forschungs- und Innovationseinrichtungen sowie zahlreichen internationalen Großunternehmen und erfolgreichen KMU ist die grenzüberschreitende Region am Oberrhein ein beispielhafter Raum für die wissenschaftliche Zusammenarbeit, der ein enormes Kooperationspotenzial bietet.

3.3.2026 – Technologiepark Karlsruhe – Auftaktveranstaltung der Wissenschaftsoffensive
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4.2.2026 – Laborbesuch am Oberrhein: Entdecken Sie die Topografieplattform der INSA Straßburg und erfahren Sie, wie diese ein grenzüberschreitendes Projekt zur Aufwertung des Kulturerbes der Rheinschlösser begleitet!

Die Topografieplattform der INSA Straßburg, einer renommierten französischen Ingenieurs- und Architektur- Hochschule mit Sitz in Straßburg, öffnet am Mittwoch, den 4. Februar 2026 um 17:30 Uhr ihre Türen für eine Besichtigung und einen Austausch mit dem Forschungsteam. Diese technologische Plattform wird sowohl für Bildungszwecke, also auch für F&E genutzt und besteht aus verschiedenen Geräten (Totalstationen, Drohnen, Laserscanner) sowie Räumen für 3D-Messungen, Photogrammetrie und GIS. Sie ermöglicht die praktische Umsetzung von Vermessungstechniken, 3D-Modellierung, Weltraumgeodäsie und Bildverarbeitung für Forschungsprojekte und verschiedenste Kooperationen (Bauwesen, Archäologie, Kulturerbe, Stadtplanung) – unter Einbeziehung modernster Werkzeuge und Spezialisten aus der Branche.

4.2.2026 – Laborbesuch am Oberrhein: Entdecken Sie die Topografieplattform der INSA Straßburg und erfahren Sie, wie diese ein grenzüberschreitendes Projekt zur Aufwertung des Kulturerbes der Rheinschlösser begleitet!
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Neues Arbeitsprogramm Horizont Europa für 2026 veröffentlicht

Das neue Arbeitsprogramm „Horizont Europa“ für 2026 und 2027 sieht 14 Milliarden Euro für Finanzierungsmöglichkeiten vor, mit denen Forschende bei ihrer Karriereentwicklung unterstützt, die Teilnehmende ausgeweitet und Projekte in Schlüsselbereichen wie Umwelt, Landwirtschaft und zivile Sicherheit gefördert werden sollen. Die Initiative „Choose Europe for Science“, die Teil der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen ist, stellt 50 Millionen Euro bereit, um weltweite Talente anzuziehen, zu fördern und zu halten, während der Teil „Forschungsinfrastrukturen“ weitere 50 Millionen Euro für die Verbesserung des grenzüberschreitenden Zugangs und der Fortbildung bereitstellt.

Neues Arbeitsprogramm Horizont Europa für 2026 veröffentlicht
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Eucor setzt Zeichen für die Zukunft: Memorandum of Understanding stärkt die grenzüberschreitende Öffnung von Forschungsinfrastrukturen

Mit der feierlichen Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) durch die Rektorinnen und Präsident*innen der Eucor-Universitäten wurde ein bedeutender Meilenstein für die europäische Forschungslandschaft gesetzt. Das Dokument schafft die Grundlage für eine institutionell verankerte gegenseitige Öffnung der Forschungsinfrastrukturen und gibt den Startschuss für eine neue Phase der wissenschaftlichen Zusammenarbeit am Oberrhein.

Eucor setzt Zeichen für die Zukunft: Memorandum of Understanding stärkt die grenzüberschreitende Öffnung von Forschungsinfrastrukturen
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Gewinnerprojekte aus der Seed-Money Ausschreibung von Eucor bekannt gegeben

Zum neunten Mal in Folge fördert Eucor – the European Campus gemeinsame Projekte seiner Mitgliedsuniversitäten in den Bereichen Lehre, Forschung, Innovation und Transfer, um deren Umsetzung zu unterstützen. Die Mitgliedsuniversitäten stellen jährlich ein Budget von 300.000 Euro zur Verfügung, um die wissenschaftliche Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks durch das Seed-Money-Programm zu stärken.

Gewinnerprojekte aus der Seed-Money Ausschreibung von Eucor bekannt gegeben
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Förderprogramm für deutsch-französische Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Agence nationale de la recherche (ANR) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) veröffentlichen zum zwanzigsten Mal ihre gemeinsame Ausschreibung. Das ANR-DFGFörderprogramm richtet sich an alle Bereiche der Geistes- und Sozialwissenschaften, es enthält keine thematischen Vorgaben. Ziel der Ausschreibung ist es, die deutsch-französische Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften weiter auszubauen und zu stärken sowie einen Beitrag zum nachhaltigen Aufbau neuer deutsch-französischer wissenschaftlicher Kooperationen und Netzwerke zu leisten.

Förderprogramm für deutsch-französische Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften
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