Im Rahmen der im Mai von der Europäischen Kommission ins Leben gerufenen „European Quantum Academy (EQA)“ wurde letzte Woche die „Western Europe Regional Quantum Academy (RQA)“ im Europäischen Zentrum für Quantenwissenschaften in Straßburg offiziell eröffnet.
Mittlerweile gibt es sechs regionale Quantenakademien in ganz Europa, deren Ziel es ist, dezentrale Kompetenzzentren aufzubauen, die auf lokalen Stärken aufbauen und gleichzeitig den strategischen Fahrplan der EU für Quantenwissenschaften und -technologien unterstützen.
Die „Western Europe Regional Quantum Academy (RQA)“ ist in zwei Zentren unterteilt, eines im Raum Paris, das andere in der Oberrhein-/Alpenregion, mit etablierten Kooperationen mit der Universität Straßburg, der RPTU Kaiserslautern-Landau, der Universität Grenoble Alpes und der Universität Basel.
Die RQA plant die Einrichtung eines koordinierten europäischen Programms zur Ausbildung und Kompetenzentwicklung im Bereich der Quantentechnologien, das darauf abzielt, die nächste Generation von Forschern, Ingenieuren und Fachkräften auszubilden und die europäische Souveränität in diesem Bereich zu stärken.
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