Der Wiederaufbau- und Erneuerungsplan „Business Act Grand Est“ ist ein neuartiger Ansatz zwischen dem Staat in der Region und der Region Grand Est, der im Juli 2020 umgesetzt wurde, um die COVID-19-Krise zu bewältigen und die wirtschaftlichen und sozialen Folgen zu antizipieren. Zu der wirtschaftlichen und sozialen Situation im Juli 2020 sind jedoch sowohl neue Bedrohungen (Versorgungsunterbrechungen, Schwierigkeiten bei der Personalbeschaffung, Cyberangriffe usw.) als auch bislang ungeahnte Chancen (technologische Brüche, Entstehung neuer Märkte, starkes weltweites Wachstum) hinzugekommen. Aus diesem Grund haben der Staat und die Region eine Aktualisierung des Business Act in die Wege geleitet.
News
Business Act Grand Est #2 im Rahmen der Leuchtturmveranstaltung 360° Grand Est vorgestellt
Julia Schoppe 13 Dezember 2021Entrepreneurship-Reihe „Igniting the potential of AI“
Julia Schoppe 13 Dezember 2021Die virtuelle Veranstaltung „Igniting the potential of AI“, die im Rahmen des fünfjährigen Jubiläums von Cyber Valley organisiert wird, findet am 15. Dezember zwischen 16 und 18 Uhr in englischer Sprache statt. Zahlreiche renommierte Referent.innen geben Einblicke in Forschung und Innovation im Cyber Valley Ökosystem und beleuchten allgemein das Innovationspotenzial von KI.
Der TRK Innovationsatlas ist online
Annaëlle Morin 24 August 2021Der von der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) herausgegebene Atlas identifiziert die Akteure und ihre Schwerpunkte in der Region. Sie gibt einen schnellen Überblick über die Innovationszentren, Cluster, Netzwerke und Entwicklungsagenturen in der TRK.
Am 27. Oktober 2021 findet das internationale Oberrhein-Symposium für Künstliche Intelligenz, das von der TriRhenaTech-Allianz in Zusammenarbeit mit der Hochschule Kaiserslautern organisiert wird statt und konzentriert sich auf die KI-Forschung und ihre Anwendung in Industrie, Medizin und Mobilität. Das Motto der Konferenz im Jahr 2021 lautet „Artificial Intelligence: application in life sciences and beyond“.
„Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“: zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt rund 90 Millionen Euro
Annaëlle Morin 24 August 2021Das Landeskabinett hat zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt rund 90 Millionen Euro aus dem Maßnahmenpaket „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ für drei Vorhaben freigegeben: den Innovationscampus im Bereich Gesundheit und Lebenswissenschaften in der Region Rhein-Neckar, den Kooperationsverbund Hochschulmedizin Baden-Württemberg der vier Landesuniversi-tätskliniken und Universitäten Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm und den Ausbau des Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“ an der Universität Stuttgart und dem Karlsruher Institut für Technologie. In allen drei Fällen werden strategische Kooperationen im Forschungs- und Innovationsbereich gefördert.
Kommunikation über ein EU-finanziertes Projekt
Annaëlle Morin 24 August 2021Auf dieser Seite des Europäischen Forschungsrats finden Sie Informationen, Instrumente und bewährte Verfahren zur Kommunikation im Rahmen eines wissenschaftlichen Kooperationsprojekts, das von einem europäischen Förderprogramm finanziert wird. Sie finden hier auch Leitfäden und Instrumente für die Verbreitung von Forschungsergebnissen und die Nutzung von Ergebnissen, die im Programm Horizont Europa verstärkt werden sollen.
Versammlung der grenzüberschreitenden Akteure für einen neuen Aufschwung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
Annaëlle Morin 24 August 2021Die vom Europäischen Ausschuss der Regionen in Zusammenarbeit mit den anderen Gründungspartnern der Europäischen Allianz für grenzüberschreitende Bürgerinnen und Bürger (MOT, ARFE, CESCI) organisierte Konferenz über die Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit brachte am 5. Juli (online) fast 200 Teilnehmende zusammen.
Ökonomische Bildung: Studierende entwickeln soziale Geschäftsideen mit regionalen Partnern
Annaëlle Morin 24 August 2021Einmal pro Jahr bietet das Institut für Ökonomie und ihre Didaktik der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe ein Social Entrepreneurship-Seminar an, in dem Studierende Prototypen für soziale Geschäftsidee entwickeln. So erlangen angehende Lehrkräfte ganz praktisch ein tieferes Verständnis für Gründungsbildung.







