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Neue Strategie der Trinationalen Metropolregion Oberrhein: Engagement für zukunftsweisende Kooperationsschwerpunkte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Im Rahmen der Verhandlungen über den neuen mehrjährigen Finanzrahmen der EU und der Vorbereitung der neuen EU-Kohäsionspolitik haben die Akteure der Trinationalen Metropolregion Oberrhein beschlossen, die aktuelle Strategie für den Oberrhein zu überarbeiten und zu verlängern. Dabei geht es unter anderem darum, neue Themen von regionaler Bedeutung zu berücksichtigen und eine Grundlage für das neue Programm Interreg Oberrhein VII nach 2028 zu schaffen, einem wichtigen Finanzierungsinstrument für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein.

Neue Strategie der Trinationalen Metropolregion Oberrhein: Engagement für zukunftsweisende Kooperationsschwerpunkte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen
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4.11.2026, Windisch (CH), URAI-Symposium – Künstliche Intelligenz am Oberrhein

Jedes Jahr veranstaltet TriRhenaTech das URAI-Symposium (Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium), eine trinational wissenschaftliche Veranstaltung, die sich der Künstlichen Intelligenz widmet. Es findet jeweils in einem anderen Land statt und unterstreicht so den grenzüberschreitenden Charakter der Allianz. Diese Jahr, das Symposium findet in der Nordwestschweiz statt, federführend organisiert von der FHNW.

4.11.2026, Windisch (CH), URAI-Symposium – Künstliche Intelligenz am Oberrhein
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Rheinland-Pfalz: Wissenschaft und Innovation im Zentrum des neuen Koalitionsvertrags

Die CDU und die SPD in Rheinland-Pfalz haben ihren neuen Koalitionsvertrag für den Zeitraum 2026–2031 mit dem Titel „Gemeinsame Verantwortung für ein starkes Rheinland-Pfalz“ vorgestellt. Dieser Vertrag legt die großen politischen Leitlinien des Landes für die nächsten fünf Jahre fest und markiert den Beginn einer neuen Etappe der gemeinsamen Regierungsführung beider Parteien.

Rheinland-Pfalz: Wissenschaft und Innovation im Zentrum des neuen Koalitionsvertrags
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10.06.2026, 11:00 – 14:30 Uhr, Webforum – Internationale Zusammenarbeit, DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) veranstaltet am 10. Juni 2026 von 11:00 bis 14:30 Uhr ein Webforum mit dem Titel „Fördermöglichkeiten internationaler Kooperationen und internationales Handeln der DFG“. Diese Online-Veranstaltung widmet sich den Fördermöglichkeiten und Strategien der DFG im Bereich der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit.

10.06.2026, 11:00 – 14:30 Uhr, Webforum – Internationale Zusammenarbeit, DFG
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Neuer Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg: Ein starker Impuls für die wissenschaftliche Zusammenarbeit am Oberrhein

Im Anschluss an die Landtagswahlen 2026 haben die Grünen und die CDU ihren neuen Koalitionsvertrag für den Zeitraum 2026–2031 vorgestellt. Dieser Regierungsvertrag legt die politischen Leitlinien für Baden-Württemberg für die nächsten fünf Jahre fest und legt in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Innovation einen klaren Schwerpunkt auf die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere in der Oberrheinregion.

Neuer Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg: Ein starker Impuls für die wissenschaftliche Zusammenarbeit am Oberrhein
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Baden-Württemberg fördert 14 Prototypen zur Beschleunigung zukunftsweisender Technologien

Das Land Baden-Württemberg stärkt seine Innovationsstrategie durch die Förderung der Entwicklung von 14 Prototypen zukunftsweisender Technologien, die im Rahmen der zweiten Phase des Förderprogramms für die Prototypenentwicklung ausgewählt wurden. Diese Initiative zielt darauf ab, den Übergang von Forschungsergebnissen zu konkreten und wirtschaftlich nutzbaren Anwendungen zu beschleunigen.

Baden-Württemberg fördert 14 Prototypen zur Beschleunigung zukunftsweisender Technologien
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Ein neuer europäischer Aktionsplan zur Stärkung der Rolle von Städten und Regionen in Forschung und Innovation

Der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) und die Europäische Kommission haben einen neuen gemeinsamen Aktionsplan vorgestellt, der darauf abzielt, die Beteiligung der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften an der europäischen Forschungs- und Innovationspolitik zu stärken. Diese Initiative ist Teil eines umfassenderen Bestrebens, die Mehrebenen-Governance in Europa zu festigen und die Gebiete besser in die Konzeption und Umsetzung der europäischen Innovationsstrategien einzubeziehen.

Ein neuer europäischer Aktionsplan zur Stärkung der Rolle von Städten und Regionen in Forschung und Innovation
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Baden-Württemberg stärkt seine Quantenstrategie mit zusätzlichen 4,5 Millionen Euro für eine Graduiertenschule

Das Land Baden-Württemberg setzt seine Investitionen in Quantentechnologien fort und kündigt eine zusätzliche Förderung in Höhe von 4,5 Millionen Euro für die Graduiertenschule IQST-Graduiertenschule@QuantumBW an, deren Förderung bis 2032 verlängert wird. Diese Entscheidung ist Teil der regionalen Strategie, die darauf abzielt, die Forschung in der Quantenphysik zu stärken und eine neue Generation von Fachkräften in einem Bereich auszubilden, der als strategisch wichtig für die wissenschaftliche, industrielle und technologische Zukunft Europas gilt.

Baden-Württemberg stärkt seine Quantenstrategie mit zusätzlichen 4,5 Millionen Euro für eine Graduiertenschule
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