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Vier Projekte bringen Wissenschaft und Gesellschaft am Oberrhein näher zusammen

Der Fonds „Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein“ nimmt noch bis März 2027 Projektanträge entgegen.

Wie kann Wissenschaft verständlicher werden? Wie lassen sich Bürgerinnen und Bürger noch mehr für aktuelle Forschung begeistern? Und wie kann der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft weiter ausgebaut werden? Diesen Fragen widmet sich der Fonds „Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein“, getragen von der Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO), kofinanziert von der Europäischen Union im Rahmen des Interreg-Programms Oberrhein und unterstützt von den vier Eurodistrikten am Oberrhein sowie der Regio Basiliensis. Der Projektaufruf richtet sich weiterhin an Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Vereine, öffentliche Einrichtungen sowie Akteurinnen und Akteure der Wissenschaftskommunikation. Gefördert werden grenzüberschreitende Projekte, die Wissenschaft sichtbar, verständlich und für die Gesellschaft erlebbar machen.

Vier Projekte bringen Wissenschaft und Gesellschaft am Oberrhein näher zusammen
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26.11.2026, Huninge, 11. Klima- und Energie-Kongress der Oberrheinkonferenz: Kohlenstoff-Kreisläufe im Wandel

Der grenzüberschreitende Verein Trion Climate e.V. vereint Akteure aus den Bereichen Klima und Energie am Oberrhein. Sein Ziel ist die Förderung des Umweltschutzes durch die Schaffung grenzüberschreitender Synergien in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein. Am kommenden 26. November veranstaltet der Verein den 11. Kongress der Oberrheinkonferenz, dessen thematischer Schwerpunkt in diesem Jahr auf innovativen Lösungen zur Abscheidung, Wiederverwertung und Speicherung von Kohlenstoff liegt.

26.11.2026, Huninge, 11. Klima- und Energie-Kongress der Oberrheinkonferenz: Kohlenstoff-Kreisläufe im Wandel
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Rheinland-Pfalz: das Land stärkt KI-Forschung in Kaiserslautern

Im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz hat Wirtschaftsminister Michael Ebling gemeinsam mit Wissenschaftsminister Clemens Hoch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE sowie das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern besucht. Die Einrichtungen gehören zu den zentralen Akteuren des rheinland-pfälzischen KI-Ökosystems und stehen beispielhaft für die enge Verzahnung von Spitzenforschung, Technologietransfer und wirtschaftlicher Anwendung.

Rheinland-Pfalz: das Land stärkt KI-Forschung in Kaiserslautern
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Neuer grenzüberschreitender Eucor-Lehrstuhl am Oberrhein zum Thema Verfassungsrecht  

Fabian Michl bekleidet nun einen der vier grenzüberschreitenden Lehrstühle, die derzeit im Rahmen des europäischen Hochschulverbunds „Eucor – The European Campus“ bestehen und größtenteils vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs (MWK) finanziert werden. Neben den drei bereits am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eingerichteten grenzüberschreitenden Eucor-Lehrstühlen ist Fabian Michl der erste grenzüberschreitende Professor, der in Freiburg im Breisgau tätig ist.

Neuer grenzüberschreitender Eucor-Lehrstuhl am Oberrhein zum Thema Verfassungsrecht  
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Das grenzüberschreitende Projekt der Wissenschaftsoffensive IMARA war auf der VivaTech in Paris vertreten!

Die Viva Technology feierte in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und etablierte sich einmal mehr als Europas größte Messe für Technologie und Start-ups. In diesem besonderen Jubiläumsjahr stand Deutschland als offizielles Partnerland („Country of the Year“) im Mittelpunkt. Grenzüberschreitende Projekte und Initiativen aus dem Oberrheingebiet, die naturgemäß deutsch-französischer Natur sind, hatten das Glück, zur Teilnahme eingeladen zu werden, und konnten ihre Arbeiten einem Fachpublikum aus aller Welt vorstellen!

Das grenzüberschreitende Projekt der Wissenschaftsoffensive IMARA war auf der VivaTech in Paris vertreten!
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Deutsch-französischer Ministerrat: Neuer Aktionsplan für Forschung und Innovation zwischen beiden Ländern

Am 16. Juli dieses Jahres unterzeichneten die für Forschung und Innovation zuständigen Minister Frankreichs und Deutschlands in Brühl (Deutschland) einen umfassenden gemeinsamen Aktionsplan für Forschung. Dieser Plan zieht Bilanz über die Maßnahmen, die im Rahmen des deutsch-französischen Forschungsfahrplans seit dem letzten Ministerrat im Jahr 2025 bereits umgesetzt wurden. Vor allem aber legt der nun ausgearbeitete Aktionsplan Prioritäten für neue Maßnahmen im Rahmen der künftigen Zusammenarbeit beider Länder in den Bereichen künstliche Intelligenz (KI) sowie Fusions- und Batterieforschung fest. Auch Quantentechnologien und bahnbrechende Innovationen spielen in diesem Aktionsplan eine wichtige Rolle.

Deutsch-französischer Ministerrat: Neuer Aktionsplan für Forschung und Innovation zwischen beiden Ländern
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13.10.2026, Straßburg, Lab Visit Upper-Rhine, Entdeckung von Innovationsmöglichkeiten für Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Pharmaindustrie und Gesundheitswesen  

Die Universität Straßburg, eine Volluniversität auf der elsässischen Seite der Region Grand Est, öffnet am 13. Oktober 2026 ihre Türen für Unternehmen aus der Oberrheinregion zu einer Führung durch drei hochmoderne Technologieplattformen auf ihrem Campus in Illkirch.

13.10.2026, Straßburg, Lab Visit Upper-Rhine, Entdeckung von Innovationsmöglichkeiten für Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Pharmaindustrie und Gesundheitswesen  
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