LabVisits Oberrhein

LabVisits – Entdecken Sie Innovationen Made-in-Oberrhein: Besuchen Sie Spitzeninstitutionen und vernetzen Sie Ihr Unternehmen mit den Themen von morgen.

Die trinationale Region am Oberrhein verfügt über sehr viele Forschungseinrichtungen, die wahre Treibkräfte der Innovation Made-in-Oberrhein sind. Industrie der Zukunft, Robotik, KI, Materialien und Verfahren, Medizintechnik und -technologien, saubere Mobilität, Kreislaufwirtschaft: All diese Fachgebiete sind auch gleichbedeutend mit Herausforderungen für die Unternehmen der Region. 

Sind Sie neugierig oder haben bereits ganz konkrete Kooperationsprojekte im Kopf?

Melden Sie sich für eine oder mehrere Besichtigungen von Laboren und technischen Plattformen der Forschungseinrichtungen am Oberrhein an! Geplant sind Besuche auf beiden Seiten des Rheins an erstklassigen Standorten, z. B. in Straßburg, Karlsruhe oder Offenburg.

Bei dieser Veranstaltungsreihe öffnen Labore, Institute und technische Plattformen der trinationalen Region ihre Türen für Unternehmen und zeigen ihnen ihre aktuellen Forschungsthemen, ihre Infrastrukturen und ihre Formate der Zusammenarbeit mit ihren Industriepartnern.

Diese Veranstaltungsreihe ist eine gemeinsame Initiative der Säulen Wissenschaft und Wirtschaft der Trinationalen Metropolregion Oberrhein und der Mitglieder des Netzwerks Knowledge Transfer Upper Rhine2 (KTUR2).

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Die F&E-Plattform „Industrie der Zukunft 5.0“ der ICAM, einer Hochschule für angewandte Wissenschaften mit Sitz in Straßburg, öffnete ihre Türen für eine Besichtigung ihrer Installationen und einen Austausch mit dem Forschungsteam am Mittwoch, den 18. Juni 2025, um 17 Uhr.

Die erste 5.0 F&E-Plattform in der Region Grand Est wurde Ende 2023 eingeweiht und ist ein gutes Werkzeug für Industriebetriebe, um sich zur Industrie der Zukunft weiterzuentwickeln. Sie ermöglicht eine Beschleunigung der Produktionsleistung durch die Kombination von fortschrittlichen Technologien (Robotik & Cobotik, KI, IoT…), Prozessoptimierung, Innovation und Digitalisierung. Sie stellt außerdem den Menschen in den Mittelpunkt der Innovation.

Im Laufe des einstündigen Treffens konnten die Teilnehmer:

  • Eine konkrete Industrie 5.0-Umgebung erkunden und die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Produktionslinien verstehen.
  • Sich mit Forschern und Ingenieuren über konkrete Projekte rund um diese Fabrik der Zukunft – wie z. B. den Einsatz von KI – austauschen.
  • Konkrete Wege für eine F&E-Kooperation mit dieser Hochschule und ihrem Team identifizieren.
  • Erfahrungen unter Gleichgesinnten austauschen.

Der Besuch fand im Rahmen der International Researcher Days des ICAM statt, die in ihrer fünften Auflage in Straßburg in Kooperation mit der Hochschule Offenburg veranstaltet wurden.

Sind Sie an der Thematik interessiert? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Im Rahmen des BeamXperience-Tages öffnen die Technologiezentren IREPA LASER und Aerial sowie das Forschungslabor ICube der Universität Straßburg ihre Türen, um Einblicke in die angewandte Forschung und bahnbrechende Technologien im Bereich der Hochenergiestrahlen zu geben. Diese einzigartigen Besichtigungen finden am 23. September zwischen 14 und 18 Uhr statt. Bei einem Afterwork-Event können sich die Teilnehmenden anschließend austauschen und ihr Netzwerk stärken.

Was Sie an diesem Nachmittag erwartet, der auf Französisch und Englisch stattfindet:

  • Einblick in spitzen Technologien: additive Metallfertigung; Laserschweißen; Hochpräzisionsbearbeitung; fortgeschrittene Photonik; KI in Laserprozessen; optische Modellierung; Elektronenstrahlen; industrielle Bestrahlung und Gefriertrocknung für die Bioindustrie
  • Demonstrationen unter realen Bedingungen an modernsten Anlagen
  • Erfahrungsaustausch mit Fachleuten
  • Austausch mit Forschenden von Icube über die neuesten technologischen Fortschritte
  • Öffnung des Kooperationspotentials im Bereich FuE

Die Anmeldung ist über diesen Link obligatorisch (die Seite ist auf Französisch). Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist begrenzt.

Im Rahmen der deutsch-französischen Konferenz ROSCon FR&DE, die sich dem Thema Robotik-Engineering widmet und vom 17. bis 20. November in Straßburg stattfindet, wird eine Besichtigung der Technologieplattformen der Universität Straßburg und anderer elsässischer Akteure im Bereich der medizinischen Robotik angeboten.

Die Plattform für Bilderzeugung, Robotik und Innovation für die Gesundheit (IRIS) des Forschungsinstituts ICube auf dem Gelände des Hôpital Civil de Strasbourg bietet eine technische Plattform und Fachwissen in den Bereichen Bildgebung, Biomechanik und Robotik, klinisch und präklinisch (Beratung, Instrumentenentwicklung, Entwicklung von MRT-Sequenzen, Entwicklung und Umsetzung von Lösungen für die robotergestützte medizinische und chirurgische Versorgung, Bildverarbeitung).

Was erwartet Sie an diesem Nachmittag, der auf Französisch und Englisch stattfindet?

  • Demonstrationen modernster medizinischer und chirurgischer Robotik
  • Erfahrungsaustausch mit Fachexpert.innen
  • Austausch mit Forschenden von Icube über die neuesten technologischen Fortschritte
  • Erweiterung des Kooperationspotentials im Bereich F&E

Der Besuch ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc4VSC6Ti_n77M-DDGVfRZ2SSFgieNC60ZoOyEerv9td3KLrA/viewform

 

Die Topografieplattform der INSA Straßburg, einer renommierten französischen Ingenieurs- und Architektur- Hochschule mit Sitz in Straßburg, öffnet am Mittwoch, den 4. Februar 2026 um 17:30 Uhr ihre Türen für eine Besichtigung und einen Austausch mit dem Forschungsteam. Diese technologische Plattform wird sowohl für Bildungszwecke, also auch für F&E genutzt und besteht aus verschiedenen Geräten (Totalstationen, Drohnen, Laserscanner) sowie Räumen für 3D-Messungen, Photogrammetrie und GIS. Sie ermöglicht die praktische Umsetzung von Vermessungstechniken, 3D-Modellierung, Weltraumgeodäsie und Bildverarbeitung für Forschungsprojekte und verschiedenste Kooperationen (Bauwesen, Archäologie, Kulturerbe, Stadtplanung) – unter Einbeziehung modernster Werkzeuge und Spezialisten aus der Branche.

Was Sie während dieses Treffens (das etwa eine Stunde dauern wird) erwartet, das auf Französisch (und Deutsch für die Vorstellung) stattfindet:

  • Vorstellung der Arbeiten im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts Burgen am Oberrhein (Modellierung und digitale Rekonstruktion von Burgen)
  • Erfahrungsaustausch mit Spezialisten
  • Austausch mit Forschenden über die neuesten technologischen Fortschritte
  • Eröffnung neuer Möglichkeiten für die Zusammenarbeit im Bereich F&E

Der Besuch wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Au cœur de la recherche” (Im Herzen der Forschung) der INSA Straßburg organisiert.

Eine Anmeldung über diesen Link ist erforderlich. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist begrenzt.

 

Das Institute for Unmanned Aerial Systems (IUAS) der Hochschule Offenburg öffnet am Donnerstag, den 26. März 2026, von 16:00 bis 18:00 Uhr seine Türen für einen Einblick in seine Forschungsarbeit rund um unbemannte Flugsysteme sowie Radar- und Antennentechnologien. Die Veranstaltung findet auf dem Campus der Hochschule Offenburg (Gebäude E, Raum E410, Badstraße 24, 77652 Offenburg) statt und bietet Unternehmen und Interessierten die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte kennenzulernen und sich mit den Forschenden vor Ort auszutauschen.
Das IUAS konzentriert sich in seiner anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung auf innovative Drohnentechnologien sowie auf Radar- und Antennensysteme für verschiedene Anwendungsfelder. Neben dem eigentlichen Flugbetrieb werden am Institut fortschrittliche Lösungen der Drohnenrobotik entwickelt, darunter beispielsweise Technologien wie „Magnetic Perching“, mit denen Drohnen an metallischen Oberflächen andocken können, sowie Flugsysteme mit aktiven Werkzeugen für industrielle Anwendungen. Im Bereich Radar- und Antennentechnik – etwa für Automobil, Medizin und Industrie – werden unter anderem EMV-Messungen, dielektrische Materialcharakterisierungen sowie Hochfrequenzmessungen im Bereich von über 100 GHz durchgeführt.

Was Sie bei diesem Treffen erwartet:
• Praxisnahe Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte, Technologien und Labore des IUAS
• Vorstellung innovativer Anwendungen im Bereich Drohnenrobotik sowie Radar- und Antennentechnik
• Austausch mit Forschenden und Identifikation möglicher Kooperationspotenziale für Unternehmen

Die Veranstaltung ist Teil der Initiative Zukunft.Lab.Schwarzwald, die regionale Unternehmen mit Forschungsinstituten im südlichen Oberrheingebiet vernetzt, praxisnahe Innovationen sichtbar macht und neue Möglichkeiten für Kooperationen eröffnet.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung:
https://veranstaltungen.freiburg.ihk.de/b?p=besuchbeiminstituteforunmannedaerialsystemsiuas

Interessieren Sie sich für das Thema Drohnen? Am 8. April findet am INSA Strasbourg ein zweiter LabVisit zu diesem Thema statt, bei dem das grenzüberschreitende Forschungsprojekt HEDRAF vorgestellt wird. Bei diesem Termin am INSA Strasbourg steht insbesondere die Entwicklung einer hybriden Drohnenplattform für Umwelt- und Sicherheitsanwendungen im Mittelpunkt.

Das INSA Strasbourg, eine renommierte französische Ingenieurs- und Architekturhochschule mit Sitz in Straßburg, öffnet am Mittwoch, den 8. April 2026, um 17:30 Uhr (voraussichtliche Dauer: eine Stunde) seine Türen für eine Projektpräsentation und einen Austausch mit dem Forschungsteam. Das Technologietransferprojekt HEDRAF vereint mehrere Innovationen: eine Hybridtechnologie, die Lithiumbatterien, Wasserstoffzellen und organische Solarzellen kombiniert, eine Struktur aus biobasierten Materialien, die sowohl leicht als auch widerstandsfähig ist, sowie eine vertikale Start- und Landefähigkeit, die einen schnellen Einsatz vor Ort ermöglicht. Dank seiner integrierten Intelligenz sollte es in der Lage sein, Rauchfahnen zu verfolgen und sich an deren Rand zu halten, um eine Überlastung der Sensoren zu vermeiden und präzise Messungen der chemischen Zusammensetzung der Luft in Echtzeit zu liefern. Diese Arbeiten veranschaulichen die wachsende Bedeutung von Drohnen als wissenschaftliche und operative Instrumente im Dienste der zivilen Sicherheit und der Umweltüberwachung.

Was Sie bei diesem Treffen erwartet, das auf Französisch (und bei Bedarf auf Englisch) stattfindet:
• Vorstellung der Arbeiten im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts HEDRAF (INSA Straßburg, CNRS (Labor ICPEES) und Universität Freiburg): Dronautics; Hybrides Energiespeichersystem für Drohnen; eingebettete Systeme; 3D-Kartierungstool für Luftverschmutzung
• Erfahrungsaustausch mit Fachleuten
• Ausstellung von Prototypen
• Eröffnung neuer Möglichkeiten für die Zusammenarbeit im Bereich F&E

Der Besuch wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Au cœur de la recherche” (Im Herzen der Forschung) der INSA Straßburg organisiert.

Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist begrenzt und eine Anmeldung über diesen Link ist erforderlich: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf8kVQGVt61KW_Iw2q-nybJ7EIVNF2Y6w161OXNaJ0GY_rMfw/viewform?pli=1&fbzx=-2374538625604641123

Interessieren Sie sich für das Thema Drohnen? Am 26. März findet an der Hochschule Offenburg ein zweiter LabVisit zu diesem Thema statt! Das Institute for Unmanned Aerial Systems (IUAS) der Hochschule Offenburg fokussiert sich in seiner anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung auf unbemannte Flugsysteme sowie Radar- und Antennentechnologien. Das Programm finden Sie hier: https://veranstaltungen.freiburg.ihk.de/b?p=besuchbeiminstituteforunmannedaerialsystemsiuas

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