{"id":13353,"date":"2023-03-30T15:49:31","date_gmt":"2023-03-30T13:49:31","guid":{"rendered":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/news\/wissenschaftsoffensive-19-projektideen-eingereicht\/"},"modified":"2023-03-30T15:49:31","modified_gmt":"2023-03-30T13:49:31","slug":"wissenschaftsoffensive-19-projektideen-eingereicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/en\/news\/wissenschaftsoffensive-19-projektideen-eingereicht\/","title":{"rendered":"Wissenschaftsoffensive: 19 Projektideen eingereicht"},"content":{"rendered":"<p>Die Wissenschaftsoffensive wird aufgrund ihres Erfolgs im Zeitraum 2021-2027 fortgesetzt, wobei zwei Projektaufrufe vorgesehen sind. Der erste Aufruf war vom 5. Januar bis 24. M\u00e4rz 2023 ge\u00f6ffnet.<!--more--><\/p>\n<p>Die kofinanzierenden Partner der Wissenschaftsoffensive bauen auf der Dynamik der grenz\u00fcberschreitenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit auf und m\u00f6chten mit dieser Ausschreibung den Transfer und die Verwertung der Ergebnisse der \u00f6ffentlichen Forschung unterst\u00fctzen sowie den positiven Einfluss von Forschungsarbeiten f\u00fcr Unternehmen und die Gesellschaft im Dienste der wirtschaftlichen, sozialen und \u00f6kologischen Entwicklung der Trinationalen Metropolregion Oberrhein st\u00e4rken. Die Initiative Wissenschaftsoffensive verf\u00fcgt \u00fcber ein Budget von 10,5 Millionen Euro (7 Millionen Euro aus der strategischen Reserve des Programms Interreg VI Oberrhein; 3,5 Millionen Euro, die gemeinsam von der R\u00e9gion Grand Est und den L\u00e4ndern Baden-W\u00fcrttemberg und Rheinland-Pfalz aufgebracht werden) f\u00fcr den F\u00f6rderzeitraum 2021-2027.<\/p>\n<p>Im Rahmen dieses ersten Projektaufrufs wurden im Januar Informationsveranstaltungen im gesamten Oberrheingebiet organisiert, um die wissenschaftlichen Akteure aus der R\u00e9gion Grand-Est, Baden-W\u00fcrttemberg, Rheinland-Pfalz und der Nordwestschweiz sowie ihre Transferpartner \u00fcber die Modalit\u00e4ten des Aufrufs zu informieren. Rund 120 Personen nahmen daran teil. Die S\u00e4ule Wissenschaft, das gemeinsame Sekretariat des Interreg-Programms Oberrhein und die Regio Basiliensis boten zwischen Februar und M\u00e4rz zudem virtuelle Sprechstunden an, in denen sie die Informationen zum Aufruf pr\u00e4zisierten und die Projekttr\u00e4ger und -partner bei ihrer Suche nach akademischen Partnern begleiteten.<\/p>\n<p>19 Projekte wurden schlie\u00dflich eingereicht und werden nach einer formellen Pr\u00fcfung nun einer doppelten Bewertung unterzogen: von Transferexperten im Hinblick auf den Innovationsbereich, dem sie zuzuordnen sind und vom Interreg-Programm im Hinblick auf ihre Verankerung in der grenz\u00fcberschreitenden Strategie des Oberrheins und den Mehrwert f\u00fcr das Programmgebiet. Ohne bereits den Inhalt der Projekte zu verraten, zeigt die Vielfalt der Vorschl\u00e4ge den enormen Beitrag, den die grenz\u00fcberschreitende Forschung und Innovation bei der Begleitung der gro\u00dfen \u00f6kologischen, industriellen und digitalen Transformationenunserer Zeit leisten kann. Die Liste der erfolgreichen Projekte wird im Juli vom Begleitausschuss des Interreg-Programms best\u00e4tigt. Die Konsortien der in der ersten Phase ausgew\u00e4hlten Projekte werden anschlie\u00dfend aufgefordert, einen Vollantrag zu stellen. In dieser Phase wird ihnen wieder eine spezifische Begleitung durch die S\u00e4ule Wissenschaft und das Sekretariat des Interreg-Programms angeboten.<\/p>\n<p>Die ausgew\u00e4hlten Projekte werden voraussichtlich zwischen dem 1. September 2023 und dem 1. Januar 2024 beginnen.<\/p>\n<p>Ein zweiter Projektaufruf wird 2024 ver\u00f6ffentlicht, Informationen dazu werden bald verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n<p>Mehr Informationen: <a href=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/en\/science-offensive\/call-for-projects-2023\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/wissenschaftsoffensive\/projektaufruf-2023\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wissenschaftsoffensive wird aufgrund ihres Erfolgs im Zeitraum 2021-2027 fortgesetzt, wobei zwei Projektaufrufe vorgesehen sind. Der erste Aufruf war vom 5. Januar bis 24. 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