{"id":6804,"date":"2019-09-05T11:54:31","date_gmt":"2019-09-05T09:54:31","guid":{"rendered":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/?page_id=6804"},"modified":"2021-05-05T11:38:17","modified_gmt":"2021-05-05T09:38:17","slug":"auftaktveranstaltung-der-wissenschaftsoffensive-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/wissenschaftsoffensive\/wissenschaftsoffensive-2018\/auftaktveranstaltung-der-wissenschaftsoffensive-2018\/","title":{"rendered":"Auftaktveranstaltung"},"content":{"rendered":"<section  class=\"section swatch-sciences-white section-short \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-6  text-default\" ><h2 class=\"text-left normal regular bordered-header\">8,5 Millionen Euro f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende Forschung am Oberrhein &#8211; Auftakt f\u00fcr sieben Projekte im F\u00f6rderprogramm \u201eWissenschaftsoffensive\u201c am 11. September 2019 in B\u00fchl<\/h2><p><strong>In der mittlerweile dritten Ausschreibungsrunde des Programms \u201eWissenschaftsoffensive\u201c der Metropolregion Oberrhein wurden erneut sieben Projekte f\u00fcr eine F\u00f6rderung wettbewerblich ausgew\u00e4hlt. Am 11. September fand im B\u00fcrgerhaus B\u00fchl die Auftaktveranstaltung zur Vorstellung der pr\u00e4mierten Projekte statt, in Anwesenheit zahlreicher Vertreter_innen der regionalen Partner_innen und Projekttr\u00e4ger_innen.&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n[vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;]<p>Mit der \u201eWissenschaftsoffensive\u201c unterst\u00fctzen das Land Baden-W\u00fcrttemberg, vertreten durch das Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst, die R\u00e9gion Grand Est und das Land Rheinland-Pfalz, d.&nbsp;h. das Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, gemeinsam mit dem Programm INTERREG Oberrhein, grenz\u00fcberschreitende Forschungsvorhaben. Diese zeichnen sich ebenso durch ihre wissenschaftliche Exzellenz aus, wie durch einen konkreten Beitrag zur Bew\u00e4ltigung der wirtschaftlichen, sozialen und \u00f6kologischen Herausforderungen der Oberrheinregion. In den Projekten arbeiten Forschungseinrichtungen gemeinsam mit Unternehmen oder zivilgesellschaftlichen Organisationen an der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und technischer L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Konkret werden sich die Forscher_innen in den n\u00e4chsten drei Jahren beispielsweise mit Themen wie Autoimmunkrankheiten, Verbesserung von Energiespeichersystemen f\u00fcr Elektrofahrzeuge, Einspeisung erneuerbarer Energien ins Stromnetz, \u00dcberwachung von Pestiziden im Trinkwasser oder dem Pflanzenschutz besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Ende Juni wurden die sieben Projekte nach Beschluss durch den Begleitausschuss des Programms INTERREG V Oberrhein formal in die F\u00f6rderung der \u201eWissenschaftsoffensive\u201c aufgenommen. Damit werden f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Jahre 8,5&nbsp;Millionen Euro in die angewandte Forschung am Oberrhein investiert:<\/p>\n<ul>\n<li>ca. 3,5 Millionen Euro aus dem Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung im Rahmen des Programms INTERREG V Oberrhein<\/li>\n<li>ca. 1,75 Millionen Euro aus den \u00f6ffentlichen Mitteln der Partnerregionen (R\u00e9gion Grand Est \u2013 Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-W\u00fcrttemberg, Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz)<\/li>\n<li>ca. 1,75 Millionen Euro Eigenmittel durch die teilnehmenden Forschungseinrichtungen &nbsp;<\/li>\n<li>Dazu kommen insgesamt noch mehr als 1,6 Millionen Euro aus eidgen\u00f6ssischen und kantonalen Mitteln sowie Eigenmittel der Schweizer Forschungseinrichtungen f\u00fcr Projekte mit Schweizer Beteiligung. Insgesamt wurden im Rahmen der \u201eWissenschaftsoffensive\u201c seit dem ersten Projektaufruf mehr als 25 Millionen Euro f\u00fcr den Ausbau des Wissenschafts- und Innovationsstandort Oberrhein bereitgestellt wodurch die gesamte Metropolregion gest\u00e4rkt wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<p>W\u00e4hrend einer Podiumsdiskussion zu Bilanz und Perspektiven der grenz\u00fcberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich Forschung, Innovation und Technologietransfer am Oberrhein diskutierten Vetreter_innen aus der Regionalpolitik, den Hochschulen und der Wirtschaft \u00fcber den Beitrag der Forschungskooperation f\u00fcr die Weiterentwicklung der Grenzregion und die Rolle der Wissenschaftsoffensive f\u00fcr die Entstehung neuer und innovativer Forschungsvorhaben.<\/p>\n[vc_empty_space height=&#8220;25px&#8220;]<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5017 \" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/pfeil-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"63\" height=\"63\" srcset=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/pfeil-150x150.jpg 150w, https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/pfeil.jpg 262w\" sizes=\"auto, (max-width: 63px) 100vw, 63px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/wissenschaftsoffensive\/wissenschaftsoffensive-2018\/preistraeger\/\">Mehr \u00fcber die ausgew\u00e4hlten Projekte erfahren<\/a><\/p>\n[vc_empty_space]<\/div><div class=\"col-md-6  text-default\" ><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/1-Image_Offensive-Science.png\" class=\"alignnone\"\/><p>\u201eDer grenz\u00fcberschreitende Kooperationsraum Oberrhein weist eine einzigartige Wissenschaftslandschaft auf. Forschung und Lehre zeichnen sich durch international anerkannte Exzellenz und eine au\u00dferordentliche Vielfalt aus\u201c, betonte die <strong>Freiburger Regierungspr\u00e4sidentin B\u00e4rbel Sch\u00e4fer<\/strong>. Die seit vielen Jahren bestehende Wissenschaftskooperation, die von deutschen, franz\u00f6sischen und Schweizer Partnern entlang des Rheins stetig ausgebaut wird, hat den Erfolg der grenz\u00fcberschreitenden Zusammenarbeit entscheidend mitgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Winfried Lieber<\/strong>, Rektor der Hochschule Offenburg und Sprecher der S\u00e4ule Wissenschaft der Metropolregion Oberrhein, unterstrich den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Beitrag der Universit\u00e4ten, Hochschulen f\u00fcr angewandte Wissenschaften und zahlreichen weiteren Lehr- und Forschungseinrichtungen f\u00fcr die Region und die Bedeutung der Weiterf\u00fchrung von existierenden F\u00f6rder-und Supportinstrumenten wie der S\u00e4ule Wissenschaft und der Wissenschaftsoffensive als essentielle Plattform der Wissenschaftskooperation am Oberrhein.<\/p>\n<p><strong>Claudine Ganter<\/strong>, Vorsitzende des Ausschusses \u201eInternationale und grenz\u00fcberschreitende Beziehungen\u201c der R\u00e9gion Grand Est und Pr\u00e4sidentin des Oberrheinrats, betonte die Innovationskraft der Grenzregion vor dem Hintergrund der gro\u00dfen Herausforderungen, z.B. in den Bereichen K\u00fcnstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit. Hier g\u00e4be es gro\u00dfes Potential f\u00fcr neue Kooperationen. Diese m\u00fcssten in jedem Fall unterst\u00fctzt, begleitet und beg\u00fcnstigt werden: \u201eDies ist von grundlegender Bedeutung f\u00fcr die Zukunft unserer Regionen, und das gemeinsame Engagement daf\u00fcr bringt uns hier heute zusammen\u201c, unterstrich Frau Ganter bei der gestrigen Veranstaltung.<\/p>\n<p>Mehr Informationen: Julie Corouge, Leiterin des Koordinationsb\u00fcros der S\u00e4ule Wissenschaft, <a href=\"mailto:julie.corouge@rmtmo.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">julie.corouge@rmtmo.eu<\/a>, Tel.: +49 7851 7407 36<\/p>\n[vc_empty_space]<\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"8,5 Millionen Euro f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende Forschung am Oberrhein - Auftakt f\u00fcr sieben Projekte im F\u00f6rderprogramm \u201eWissenschaftsoffensive\u201c am 11. 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