{"id":16435,"date":"2026-08-07T10:16:43","date_gmt":"2026-08-07T08:16:43","guid":{"rendered":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/?page_id=16435"},"modified":"2026-08-07T10:43:22","modified_gmt":"2026-08-07T08:43:22","slug":"die-projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/willkommen\/wissenschaft-gesellschaft\/die-projekte\/","title":{"rendered":"Die Projekte"},"content":{"rendered":"<section  class=\"section swatch-sciences-white section-short \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-6  text-default\" ><h1 class=\"text-left super regular bordered-header\">Die Projekte des Fonds &#8222;Wissenschaft &amp; Gesellschaft&#8220;<\/h1><p>Der grenz\u00fcberschreitende Fonds &#8222;Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein&#8220; unterst\u00fctzt Projekte in den Bereichen Wissenstransfer sowie zur Vermittlung und zur Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse, die sich mit den gro\u00dfen gesellschaftlichen, \u00f6kologischen, klimatischen oder technologischen Herausforderungen des grenz\u00fcberschreitenden Raums befassen. Damit werden zwei Ziele verfolgt: Forschung sichtbarer und zug\u00e4nglicher zu machen und gleichzeitig eine st\u00e4rkere Beteiligung der B\u00fcrger und den Dialog \u00fcber die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen am Oberrhein zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><em>Die Projekte werden im Rahmen des Fonds \u201eWissenschaft und Gesellschaft\u201c gef\u00f6rdert und von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm Interreg Oberrhein kofinanziert. <\/em><\/p>\n<\/div><div class=\"col-md-6  text-default\" ><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/logo-vertical-transparent.png\" class=\"alignnone\"\/><\/div><\/div><\/div><\/section><section  class=\"section swatch-sciences-white section-nopadding \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-12  text-default\" ><div class=\"panel-group \" id=\"accordion_6a75b6894e1d9\"><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_6a75b6894e1d9\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group6a75b6894e276\">Trust-ET: Die neuen Technologien und ihre Anwendungen f\u00fcr die Bewohner des Oberrheins zug\u00e4nglicher und verst\u00e4ndlicher machen<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group6a75b6894e276\"><div class=\"panel-body\"><p><p>Sei es ein humanoider Roboter, der im industriellen Umfeld mit Menschen zusammenarbeitet, seien es Roboterarme, die Mitarbeiter in Fabriken unterst\u00fctzen und die Pr\u00e4zision und Sicherheit der Arbeitsabl\u00e4ufe verbessern, sei es K\u00fcnstliche Intelligenz, die in konkreten beruflichen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommt, seien es Quantencomputer, die neue Perspektiven f\u00fcr die Informationsverarbeitung er\u00f6ffnen, oder auch Cybersicherheitsma\u00dfnahmen, die unsere digitale Nutzung im Alltag sch\u00fctzen \u2013 die neuen Technologien ver\u00e4ndern bereits heute den Alltag der B\u00fcrger, Unternehmen und Institutionen am Oberrhein.<\/p>\n<p>Allerdings sind diese Technologien f\u00fcr einen Gro\u00dfteil der Zielgruppen \u2013 B\u00fcrger*innen, kleine und mittlere Unternehmen oder auch Entscheidungstr\u00e4ger*innen im \u00f6ffentlichen Sektor \u2013 oft schwer zug\u00e4nglich. Ihre technische Komplexit\u00e4t und ihr sehr abstrakter Charakter k\u00f6nnen ihre Aneignung und ihr Verst\u00e4ndnis stark behindern.<\/p>\n<p>Auf diese Herausforderung geht das Projekt \u201eTrusting Emerging Technologies\u201c (Trust-ET) ein. Sein Ziel ist es, neue Technologien zug\u00e4nglicher und verst\u00e4ndlicher zu machen, indem konkrete, interaktive und partizipative Vermittlungsformate gef\u00f6rdert werden. Die Partner werden Vermittlungsinhalte und Demonstrationsprojekte zu drei sich erg\u00e4nzenden Themenbereichen entwickeln: K\u00fcnstliche Intelligenz und fortgeschrittene Rechenverfahren (Hochleistungsrechnen (HPC)), digitales Vertrauen und Cybersicherheit sowie Quantentechnologien und Robotik.<\/p>\n<p>Das Projekt st\u00fctzt sich auf eine bereits fest etablierte grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit. Die Ingenieurshochschule CESI Strasbourg bringt ihr Fachwissen in den Bereichen k\u00fcnstliche Intelligenz, Hochleistungsrechner und Robotik ein; die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in den Bereichen Cybersicherheit, Datenschutz, Governance und digitales Vertrauen sowie die Duale Hochschule Baden-W\u00fcrttemberg in Stuttgart in der wissenschaftlichen Weiterbildung im Bereich der Quantentechnologien.<\/p>\n<p>Konkret wird in Stra\u00dfburg ein Schnuppertag organisiert, der praktische Vorf\u00fchrungen (humanoider Roboter, k\u00fcnstliche Intelligenz in der Industrie, Einf\u00fchrung in das Hochleistungsrechnen) sowie Austauschrunden mit den Forschenden umfasst und f\u00fcr ein Publikum ohne technische Vorkenntnisse konzipiert ist. Eine zweite Veranstaltung wird in Basel auf dem neuen Dreispitz-Campus im Cybersecurity Lab stattfinden, dessen Er\u00f6ffnung f\u00fcr den Sommer 2026 vorgesehen ist. Die Besucher werden f\u00fcr die Herausforderungen des Cyberspace und des Vertrauens in digitale Systeme sensibilisiert, insbesondere in den Bereichen k\u00fcnstliche Intelligenz und Quantencomputing. Schlie\u00dflich wird auch die DHBW Stuttgart im Jahr 2027 im Rahmen ihrer Schnuppertage Vorf\u00fchrungen rund um Quantentechnologien anbieten, um der \u00d6ffentlichkeit ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Anwendungen und Herausforderungen dieser Innovationen zu vermitteln. Erg\u00e4nzt werden diese Ma\u00dfnahmen durch das Gestalten einer Ausstellung \u00fcber neue Technologien, Innovationen und deren konkrete Anwendungen in der Oberrheinregion.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Tr\u00e4ger:<\/strong> CESI Stra\u00dfburg (FR)<\/li>\n<li><strong>Partner:<\/strong> Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW (CH)<\/li>\n<li><strong>Assoziierte Partner:<\/strong> Duale Hochschule Baden-W\u00fcrttemberg Stuttgart (DE)<\/li>\n<li><strong>Ziel des Projekts:<\/strong> Das Vertrauen in neue Technologien am Oberrhein st\u00e4rken, indem diese einem m\u00f6glichst breiten Publikum zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/li>\n<li><strong>Gesamtbudget:<\/strong> 75.915,00 Euro\n<ul>\n<li>EFRE: 18.851,62 Euro<\/li>\n<li>Schweizer Fonds: 27.077,4 Euro<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Projekte des Fonds \"Wissenschaft &amp; Gesellschaft\"Der grenz\u00fcberschreitende Fonds \"Wissen schafft Gesellschaft am Oberrhein\" unterst\u00fctzt Projekte in den Bereichen Wissenstransfer sowie zur Vermittlung und zur Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse, die sich mit den gro\u00dfen gesellschaftlichen, \u00f6kologischen, klimatischen oder technologischen Herausforderungen des grenz\u00fcberschreitenden Raums befassen. 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