{"id":15519,"date":"2025-11-21T10:21:19","date_gmt":"2025-11-21T09:21:19","guid":{"rendered":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/?page_id=15519"},"modified":"2025-11-25T16:03:13","modified_gmt":"2025-11-25T15:03:13","slug":"15519-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/wissenschaftsoffensive\/projektaufruf-2024\/15519-2\/","title":{"rendered":"Preistr\u00e4gerprojekte 2025"},"content":{"rendered":"<section  class=\"section swatch-sciences-white section-tiny \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-12  text-default\" ><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/funtap\u00a9123rf_petit_Web.jpg\" class=\"alignnone\"\/><h1 class=\"text-left super regular bordered-header\">Preistr\u00e4gerprojekte 2025<\/h1><p><strong>Grenz\u00fcberschreitende Wissenschaftsoffensive: F\u00f6rderung von Forschung und Innovation am Oberrhein<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;Mit den sieben k\u00fcrzlich ausgew\u00e4hlten Projekten f\u00fcr insgesamt fast 8 Millionen Euro bekr\u00e4ftigt die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Innovation ihren Beitrag zur Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Oberrheins.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftsoffensive ist eine gemeinsame Initiative der Bundesl\u00e4nder Baden-W\u00fcrttemberg und Rheinland-Pfalz, der Region Grand Est sowie des Interreg-Programms Oberrhein, mit der grenz\u00fcberschreitende Spitzenprojekte in Forschung und Innovation gef\u00f6rdert werden. Das Gesamtbudget von fast 8 Millionen Euro f\u00fcr diese Ausschreibung ist auf ein gemeinsames Engagement staatlicher, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Akteure aus der Oberrheinregion zur\u00fcckzuf\u00fchren: 3,5 Millionen Euro stammen aus dem Interreg-Programm Oberrhein 2021-2027, 1,75 Millionen Euro von den Bundesl\u00e4ndern Baden-W\u00fcrttemberg und Rheinland-Pfalz und der Region Grand Est sowie 1,75 Millionen Euro aus Eigenmitteln der deutsch-franz\u00f6sischen Projektverb\u00fcnde. Wissenschaftliche Einrichtungen aus den Schweizer Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Jura und Solothurn tragen ebenfalls zum Erfolg der Projekte bei, indem sie ihr Wissen und einen finanziellen Beitrag von fast 800.000 Euro einbringen.<\/p>\n<p>Die sieben Projektkonsortien, bestehend aus bi- oder trinationalen Forschungsteams und ihren Industriepartnern aus Baden-W\u00fcrttemberg, Rheinland-Pfalz, der Region Grand Est sowie der Nordwestschweiz, liefern konkrete Beitr\u00e4ge in strategischen Bereichen wie Energiewende und Energieeffizienz durch den Einsatz von KI, den Einsatz von Quantentechnologien im Dienste der Medizin von morgen oder auch die Pr\u00e4vention von Klima- und Umweltrisiken.&nbsp;<\/p>\n[vc_empty_space]<div class=\"panel-group \" id=\"accordion_69e4cc71c3bfb\"><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e4cc71c3bfb\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e4cc71c3ced\">EMPOWER#IoT Solarbetriebene Sensoren f\u00fcr Smart Cities<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e4cc71c3ced\"><div class=\"panel-body\"><p><p>Moderne St\u00e4dte \u00fcberpr\u00fcfen die Luftqualit\u00e4t, den Verkehrsfluss, den L\u00e4rmpegel und andere st\u00e4dtische Parameter in Echtzeit, um das Leben in der Stadt sicherer, sauberer und effizienter zu machen. Tausende von Sensoren sammeln und teilen Daten \u00fcber ein System vernetzter Ger\u00e4te bekannt als \u201eInternet of Things\u201c, IoT).&nbsp; Die Stromversorgung dieser Sensoren ist jedoch eine echte Herausforderung. Die meisten Ger\u00e4te werden \u00fcber Kabel an das Stromnetz angeschlossen oder mit Einwegbatterien betrieben, was hohe Installationskosten verursacht, h\u00e4ufige Wartungsarbeiten erfordert und Elektronikabfall generiert. Diese Einschr\u00e4nkungen verlangsamen die Verbreitung von Smart-City-Technologien.<\/p>\n<p>Das Projekt EMPOWER#IoT schl\u00e4gt einen anderen Ansatz vor: autonome Sensoren, die mit Solarenergie betrieben werden und keine kostspielige Verkabelung oder st\u00e4ndigen Batteriewechsel ben\u00f6tigen. Zu diesem Zweck entwickelt das Konsortium neue Photovoltaik-Materialien, darunter organische und Perowskit-Solarzellen, die auch in schattigen Bereichen, bei bew\u00f6lktem Wetter oder sogar unter Stra\u00dfenlaternen gute Leistungen erbringen. Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Siliziumzellen arbeiten diese Technologien auch bei schlechten Lichtverh\u00e4ltnissen effizient weiter und eignen sich daher besonders f\u00fcr dichte st\u00e4dtische Umgebungen.<\/p>\n<p>EMPOWER#IoT geht jedoch \u00fcber die Technologie hinaus. Von Anfang an integrierte das Team \u00d6kodesign-Prinzipien und Recyclingstrategien f\u00fcr photovoltaische Materialien mit dem Ziel, Abfall zu reduzieren und den Einsatz entscheidender Rohstoffe zu begrenzen.<\/p>\n<p>Ein trinationales Konsortium unter der Leitung der Universit\u00e4t Freiburg vereint die Universit\u00e4t Stra\u00dfburg, das CNRS, die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), das Fraunhofer-Institut f\u00fcr Solare Energiesysteme, die Eurom\u00e9tropole de Strasbourg und Novartis. Gemeinsam entwickeln sie Solarmodule, Energiemanagement-Elektronik und Prototypen von Sensoren. Praxistests werden in St\u00e4dten in Frankreich und Deutschland durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bis zum Ende des Projekts will EMPOWER#IoT funktionsf\u00e4hige Prototypen liefern, die das Potenzial solarbetriebener, autarker Sensoren unter Beweis stellen. F\u00fcr St\u00e4dte und Unternehmen bedeutet dies zuverl\u00e4ssigere Daten zu geringeren Kosten. Und f\u00fcr die Oberrheinregion ist dies ein Schritt in Richtung einer Zukunft, in der digitale Innovation und saubere Energie gemeinsam voranschreiten.<\/p>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Universit\u00e4t Freiburg (DE), Universit\u00e9 de Strasbourg (Icube-Labor) (FR), Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), mit weiteren akademischen Partnern (Fraunhofer ISE, CNRS), Kommunen und Unternehmen<\/li>\n<li>Budget: 1.390.073,85 Eur<\/li>\n<li>Umsetzungszeitraum:&nbsp; 1.1.2026 \u2013 31.12.2028<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e4cc71c3bfb\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e4cc71c3d76\">QUANTUM-PRECISION: MRT der neusten Generation f\u00fcr eine personalisierte Diagnostik und Therapie<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e4cc71c3d76\"><div class=\"panel-body\"><p><p>Krebs und Alzheimer verlaufen oft schleichend, mit nur geringf\u00fcgigen Ver\u00e4nderungen in der Zellfunktion. Den heutigen Diagnosemethoden mangelt es an molekularer Pr\u00e4zision: Bei der Untersuchung von Patienten werden durch herk\u00f6mmliche Bildgebungsverfahren h\u00e4ufig Stoffwechselver\u00e4nderungen \u00fcbersehen, die f\u00fcr Behandlungsentscheidungen wichtig w\u00e4ren.<\/p>\n<p>entwickelt eine neue Generation von MRT-Ger\u00e4ten auf Basis von Hyperpolarisation, einer quantenmechanischen Technologie, die wie ein Vergr\u00f6\u00dferungsglas wirkt und das Signal wichtiger Molek\u00fcle wie Laktat und Pyruvat verst\u00e4rkt. Warum ist das wichtig? Weil diese Molek\u00fcle Fr\u00fchindikatoren f\u00fcr Krankheiten sind. Bei Krebs wachsen Tumore, indem sie Zucker mit hoher Geschwindigkeit verbrauchen und gro\u00dfe Mengen an Laktat produzieren. Bei Alzheimer haben Neuronen Schwierigkeiten, Pyruvat effizient zu nutzen, was zu einem fr\u00fchen Energiemangel f\u00fchrt. Mit quantenverst\u00e4rkter MRT k\u00f6nnten \u00c4rzte diese Ver\u00e4nderungen erkennen, was eine fr\u00fchzeitigere Diagnose und effektivere Behandlungen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Forschende der UniKlinik Freiburg und des ICube-Labors der Universit\u00e4t Stra\u00dfburg werden gemeinsam einen Demonstrator entwickeln und ihn sowohl f\u00fcr Krebs als auch f\u00fcr Alzheimer testen. Akademische und industrielle Partner aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz werden ihr Fachwissen f\u00fcr das Projekt bereitstellen.<\/p>\n<p>Das Projekt hat ein erhebliches Potenzial: Allein in der Oberrheinregion werden jedes Jahr zehntausende Menschen mit Krebs oder neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer diagnostiziert, und mit der Alterung der Bev\u00f6lkerung ist mit einem Anstieg der F\u00e4lle zu rechnen. Diese Krankheiten stellen eine schwere Belastung f\u00fcr Patienten, Familien und Gesundheitssysteme dar. Durch die Anwendung quantenmechanischer Technologien f\u00fcr dringliche gesundheitliche Belange wird QUANTUM-PRECISION eine fr\u00fchzeitigere Erkennung, eine pr\u00e4zisere Therapiekontrolle und eine individualisierte Versorgung erm\u00f6glichen.<\/p>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Uniklinikum Freiburg (DE), Universit\u00e9 de Strasbourg (laboratoire Icube) (FR), mit anderen akademischen Partnern und Industriepartnern aus dem Bereich der Simulation und Quantenalgorithmen f\u00fcr die chemische und pharmazeutische Industrie<\/li>\n<li>Budget global : 999.860,66 \u20ac<\/li>\n<li>P\u00e9riode de r\u00e9alisation : 1.1.2026 \u2013 31.12.2028<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e4cc71c3bfb\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e4cc71c3db6\">FLEX-E: Tools f\u00fcr kollaboratives Energiemanagement in Industrieparks<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e4cc71c3db6\"><div class=\"panel-body\"><p><p>Industrieparks sind gro\u00dfe Energieverbraucher. Innerhalb dieser Parks verwaltet jedoch jedes Unternehmen seine Energie in der Regel selbst. Das kann dazu f\u00fchren, dass ein Unternehmen Solarenergie verschwendet, w\u00e4hrend ein Nachbar Strom aus dem Netz bezieht. Andere lassen Maschinen gleichzeitig laufen, was zu kostspieligen Verbrauchsspitzen f\u00fchrt. Ohne Koordination wird wertvolle Energie verschwendet, Kosten steigen und CO\u2082-Emissionen nehmen zu. Angesichts steigender Energiepreise und ehrgeizigerer Klimaziele ist dieser Ansatz nicht mehr tragbar.<\/p>\n<p>Das Projekt FLEX-E soll Unternehmen dabei helfen, gemeinsam als ein gro\u00dfes intelligentes System zu agieren, w\u00e4hrend ihre sensiblen Verbrauchsdaten privat bleiben. Das Projekt nutzt innovative Tools aus dem Bereich der k\u00fcnstlichen Intelligenz, die auf f\u00f6deriertem Lernen basieren. Anstatt Daten zu b\u00fcndeln, trainiert jeder Standort sein eigenes Modell und teilt nur &#8218;gewonnene Erkenntnisse&#8216;, um ein kollektives Modell zu erstellen, das als Leitfaden f\u00fcr die Energieoptimierung dient. Um diesen Ansatz umzusetzen, wird FLEX-E die Energiefl\u00fcsse in drei realen Industrieparks unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe in Frankreich und Deutschland kartieren und modellieren.<\/p>\n<p>Die ausgew\u00e4hlten Standorte dienen als Testgebiete, um zu demonstrieren, wie KI-gesteuerte Koordination die Effizienz und Flexibilit\u00e4t verbessern kann. Durch den Vergleich von Standorten unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe wird das Projekt pr\u00fcfen, wie flexibles Energiemanagement an eine Vielzahl von industriellen Kontexten angepasst werden kann. Die Ergebnisse umfassen ein praktisches Software-Toolkit und einen Leitfaden zur Modellierung von Energiefl\u00fcssen. Diese Tools, die auf den Standards des Building Information Modeling (BIM) basieren, werden es anderen Industrieparks erleichtern, die gleichen Methoden anzuwenden und von den Ergebnissen zu profitieren.<\/p>\n<p>FLEX-E bringt Universit\u00e4ten, Unternehmen und \u00f6ffentliche Partner aus Frankreich und Deutschland zusammen. Die Hochschule Karlsruhe und die INSA Strasbourg stellen ihr Fachwissen in den Bereichen der Modellierung von Energiefl\u00fcssen und k\u00fcnstlicher Intelligenz zur Verf\u00fcgung. Zum Konsortium geh\u00f6ren auch Industrieakteure und Wirtschaftsf\u00f6rderungsagenturen beiderseits des Rheins, die daf\u00fcr sorgen, dass die Forschungsergebnisse auf den Markt \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen. Zusammen bilden diese Akteure ein kollaboratives \u00d6kosystem, das die Energieoptimierung vorantreibt.<\/p>\n<p>Das Projekt hat ein erhebliches Potenzial. Unternehmen k\u00f6nnen Energie besser nutzen, ihre Kosten senken und ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit steigern. Gleichzeitig steht der Gesellschaft ein \u00fcbertragbares Modell zur Verf\u00fcgung, das europaweit skaliert werden kann und fragmentiertes Energiemanagement in kollektive Intelligenz umwandelt.<\/p>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Hochschule Karlsruhe (DE) und INSA Strasbourg (FR) und Industriegebiete in Grand Est und Baden-W\u00fcrttemberg<\/li>\n<li>Budget: 995.637,97 \u20ac<\/li>\n<li>Umsetzungszeitraum: 1.1.2026 &#8211; 31.12.2028<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e4cc71c3bfb\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e4cc71c3df8\">HEDRAF: Eine saubere-Langstrecken-Drohne zur Analyse von Rauchwolken bei Br\u00e4nden<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e4cc71c3df8\"><div class=\"panel-body\"><p><p>Jeden Sommer steigt die Brandgefahr aufgrund des Klimawandels, der zu l\u00e4ngeren D\u00fcrreperioden und h\u00f6heren Temperaturen f\u00fchrt. Diese Br\u00e4nde k\u00f6nnen nicht nur W\u00e4lder, sondern auch bewohnte Gebiete und manchmal auch sensible Industriestandorte betreffen und dichte Rauchwolken freisetzen, die mit Feinstaub und giftigen Gasen belastet sind. Diese Schadstoffe k\u00f6nnen sich \u00fcber gro\u00dfe Entfernungen ausbreiten, Grenzen \u00fcberschreiten und die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung gef\u00e4hrden. Br\u00e4nde im Sommer 2025 in Frankreich und Deutschland haben erneut gezeigt, wie wichtig schnelle und zuverl\u00e4ssige Informationen \u00fcber die Luftqualit\u00e4t sind, um sowohl die Bev\u00f6lkerung als auch die Einsatzkr\u00e4fte zu sch\u00fctzen. Derzeit verf\u00fcgen die Feuerwehren vor allem \u00fcber Bodensensoren, die jedoch nicht ausreichen, um die Dynamik der Schadstoffe in der Luft in Echtzeit zu verfolgen.<\/p>\n<p>Das Projekt HEDRAF will diese L\u00fccke mithilfe einer einzigartigen Drohne f\u00fcllen, die f\u00fcr Notfalleins\u00e4tze konzipiert ist. Sie vereint mehrere Innovationen: eine Autonomie von f\u00fcnf Stunden dank einer Hybridtechnologie, die Lithium-Batterien, Wasserstoffzellen und organische Solarzellen kombiniert, eine Struktur aus biobasierten Materialien, die sowohl leicht als auch widerstandsf\u00e4hig sind, sowie die M\u00f6glichkeit zum vertikalen Start und zur vertikalen Landung, was einen schnellen Einsatz vor Ort erm\u00f6glicht. Dank ihrer integrierten Intelligenz wird sie Rauchwolken verfolgen k\u00f6nnen, wobei sie sich an deren Rand aufh\u00e4lt, um eine \u00dcberlastung der Sensoren zu vermeiden, und so in Echtzeit genaue Messungen der chemischen Zusammensetzung der Luft liefern. Diese Informationen werden f\u00fcr beh\u00f6rdliche Entscheidungen und Eins\u00e4tze der Feuerwehr sehr wertvoll sein.<\/p>\n<p>Dieses Projekt wird von Forschenden der INSA Strasbourg (Labor ICUBE), des CNRS (Labor ICPEES) und der Universit\u00e4t Freiburg im Breisgau in Zusammenarbeit mit Industriepartnern, der Feuerwehr und Luft\u00fcberwachungsbeh\u00f6rden durchgef\u00fchrt. Mit dieser innovativen Drohne strebt HEDRAF ein strategisches Instrument an, das schnell eingesetzt werden kann und gleichzeitig eine genaue Analyse der Luftverschmutzung in unmittelbarer N\u00e4he der Rauchwolken liefert.<\/p>\n<ul>\n<li>Projektpartner: INSA Strasbourg (FR), CNRS (FR) und Universit\u00e4t Freiburg (DE), in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie, Feuerwehren und Luft\u00fcberwachungsbeh\u00f6rden<\/li>\n<li>Budget: 999.957,81 \u20ac<\/li>\n<li>Umsetzungszeitraum: 1.1.2026 &#8211; 31.12.2028<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e4cc71c3bfb\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e4cc71c3e34\">IMARA: Eine Robotik-Plattform f\u00fcr den Operationssaal zur Unterst\u00fctzung des Pflegepersonals<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e4cc71c3e34\"><div class=\"panel-body\"><p><p>Operationss\u00e4le sind zentrale Knotenpunkte von Krankenh\u00e4usern, in denen hochmodernes Fachwissen und hoher Druck aufeinandertreffen. Das Pflegepersonal muss nicht nur die Chirurgen unterst\u00fctzen, sondern auch zahlreiche logistische Aufgaben bew\u00e4ltigen: Rollwagen vorbereiten, Instrumente \u00fcberpr\u00fcfen, Material transportieren. Diese zeitaufw\u00e4ndigen Aufgaben sind f\u00fcr die Sicherheit der Eingriffe unerl\u00e4sslich, verringern jedoch die Verf\u00fcgbarkeit der Fachkr\u00e4fte f\u00fcr ihre eigentliche Aufgabe: die Patientenversorgung. Angesichts des zunehmenden Mangels an Pflegepersonal in Europa belasten sie die Teams immer mehr.<\/p>\n<p>Das IMARA-Projekt entwickelt eine Robotik-Plattform zur Unterst\u00fctzung des Pflegepersonals. Sie besteht aus zwei sich erg\u00e4nzenden Innovationen: einem autonomen mobilen Roboter, der chirurgisches Material aus dem Lager in den Operationssaal transportiert, und einem Roboterarm mit Imitationslernfunktion, der mithilfe von Computerbildverarbeitung und k\u00fcnstlicher Intelligenz die Handgriffe des Pflegepersonals bei der Vorbereitung und Pr\u00e4sentation der Instrumente beobachtet und nachahmt. Diese aus der Industrie stammenden und geschickt an den medizinischen Bereich angepassten Technologien werden Teil eines \u00fcbergreifenden \u00d6kosystems sein, das sich nahtlos in die digitale Umgebung des Krankenhauses integrieren l\u00e4sst. Durch die Automatisierung dieser Vorg\u00e4nge entlastet IMARA das Pflegepersonal und reduziert gleichzeitig das Risiko menschlicher Fehler bei der Vorbereitung des Materials.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt des Projekts steht ein Ko-Konzeptionsprozess. Die Prototypen werden gemeinsam mit den OP-Teams entwickelt und getestet, um sicherzustellen, dass sie den tats\u00e4chlichen Anforderungen vor Ort entsprechen. Franz\u00f6sische und deutsche Partner aus Wissenschaft und Technologie bringen gemeinsam mit dem IHU Stra\u00dfburg ihr Fachwissen ein: die Universit\u00e4t Reutlingen, das Labor ICube (IRIS) in Stra\u00dfburg und das Fraunhofer-Institut IPA in Mannheim.<\/p>\n<p>Die angestrebten Vorteile sind vielf\u00e4ltig: Entlastung des Pflegepersonals von einem Teil seiner logistischen Aufgaben, mehr Zeit f\u00fcr die Patientenversorgung, reibungsloserer Ablauf im Operationssaal und mehr Sicherheit bei den Eingriffen. Dar\u00fcber hinaus tr\u00e4gt IMARA dazu bei, die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit zu st\u00e4rken und die Oberrheinregion als europ\u00e4ischen Referenzstandort f\u00fcr Robotik in der Medizin zu positionieren, womit es einen Vorgeschmack auf die Krankenh\u00e4user von morgen gibt: vernetzte Bereiche, in denen Robotik und k\u00fcnstliche Intelligenz Fachkr\u00e4fte dabei unterst\u00fctzen, die Qualit\u00e4t und Sicherheit der Pflege zu verbessern.<\/p>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Institut Hospitalo-Universitaire de Strasbourg (FR), Universit\u00e9 de Strasbourg (Icube-Labor) (FR), Hochschule Reutlingen (DE) sowie Partner aus dem akademischen Bereich und dem Krankenhaussektor<\/li>\n<li>Budget: 956.734,80 \u20ac<\/li>\n<li>Umsetzungszeitraum: 01.01.2026 \u2013 31.12.2027<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e4cc71c3bfb\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e4cc71c3e68\">VitiSense: neue Instrumente zur Fr\u00fcherkennung von Weinrebenkrankheiten<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e4cc71c3e68\"><div class=\"panel-body\"><p><p>Der Oberrhein ist die Heimat einiger der renommiertesten Weinberge Europas, doch dieses Weinerbe ist durch Rebholz-Krankheiten bedroht. Pilze zerst\u00f6ren die Rebst\u00f6cke langsam von innen, oft ohne erkennbare Symptome \u00fcber Jahre hinweg. Wenn die Anzeichen am Holz oder an den Bl\u00e4ttern sichtbar werden, ist es oft schon zu sp\u00e4t: Die Ertr\u00e4ge sinken, die Rebst\u00f6cke sterben ab und ganze Parzellen m\u00fcssen gerodet und neu bepflanzt werden. Heute basiert die Erkennung haupts\u00e4chlich auf der visuellen Beobachtung von verf\u00e4rbten Bl\u00e4ttern und abgestorbenen St\u00e4mmen. Diese einfache und kosteng\u00fcnstige Methode hat jedoch ihre Grenzen: Die Symptome \u00e4hneln denen, die durch andere Stressfaktoren wie Trockenheit oder N\u00e4hrstoffmangel verursacht werden, und spiegeln nicht immer den inneren Zustand des Holzes wider. Interventionen erfolgen daher zu sp\u00e4t und sind weniger wirksam. Im Labor gibt es zwar modernste Detektionsverfahren, diese sind jedoch f\u00fcr den t\u00e4glichen Gebrauch zu kostspielig und zu komplex.<\/p>\n<p>Als Reaktion darauf entwickelt das Projekt VitiSense zwei innovative und praktische Instrumente f\u00fcr den Weinbau: einen tragbaren optischen Sensor, der die Photosyntheseaktivit\u00e4t und die Fluoreszenz der Bl\u00e4tter misst, um unsichtbaren Befall fr\u00fchzeitig zu erkennen, und ein tragbares MRT-Ger\u00e4t, das aus dem medizinischen Bereich angepasst wurde und imstande ist, das Innere des Rebstocks sichtbar zu machen und nekrotische Bereiche zu lokalisieren.<\/p>\n<p>Diese Ger\u00e4te k\u00f6nnen einzeln oder verbunden mit einem Netzwerk aus Sensoren eingesetzt werden, um eine kontinuierliche \u00dcberwachung und gezielte Ma\u00dfnahmen zu erm\u00f6glichen und so Verluste und Kosten zu reduzieren. Die Elektronik dieser Instrumente wird eingekapselt, um sie wetterfest zu machen.<\/p>\n<p>Das Projekt vereint ein grenz\u00fcberschreitendes und multidisziplin\u00e4res Konsortium: Forschende aus den Bereichen Weinbau und Rebkrankheiten der Universit\u00e9 de Haute-Alsace und des Julius-K\u00fchn-Instituts, Spezialisten f\u00fcr Optik und MRT der Universit\u00e9 Strasbourg und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Experten f\u00fcr Ger\u00e4tedesign und -kapselung der Hochschule Furtwangen sowie Partner aus der Industrie. Gemeinsam entwickeln sie Prototypen, testen diese im Labor und anschlie\u00dfend in den Weinbergen und machen sie widerstandsf\u00e4hig gegen die Bedingungen vor Ort.<\/p>\n<p>Langfristig plant VitiSense die Gr\u00fcndung eines Start-ups, um diese L\u00f6sungen breit zu verbreiten. Die erwarteten Vorteile sind vielf\u00e4ltig: ges\u00fcndere Reben, geringere Verluste, nachhaltiger Weinbau und die Erhaltung eines au\u00dfergew\u00f6hnlichen regionalen Erbes.<\/p>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Universit\u00e9 de Strasbourg (Icube-Labor) (FR), Universit\u00e9 de Haute-Alsace (FR), Hochschule Furtwangen (DE) sowie weitere assoziierte akademische Partner (FHNW, Julius K\u00fchn-Institut) und Partner aus der Industrie<\/li>\n<li>Budget: 998.141,47 \u20ac<\/li>\n<li>Umsetzungszeitraum: 1.01.2026 &#8211; 31.12.2028<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e4cc71c3bfb\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e4cc71c3e9d\">ZUNAMI: Schnelle und zuverl\u00e4ssige lokale \u00dcberwachung von Mikroplastik im Rhein<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e4cc71c3e9d\"><div class=\"panel-body\"><p><p>Der Rhein, einer der wichtigsten Fl\u00fcsse Europas, ist sowohl eine Trinkwasserquelle als auch ein wichtiger Transportweg f\u00fcr Mikroplastik in die Ozeane. Diese winzigen Partikel stammen entweder aus absichtlich hergestellten Kunststoffen (z. B. Kosmetika, Farben) oder aus dem Abbau unsachgem\u00e4\u00df entsorgter Kunststoffprodukte. Bei Wasserlebewesen kann die Aufnahme von Mikroplastik zu Unterern\u00e4hrung, Entz\u00fcndungen, verminderter Fruchtbarkeit und h\u00f6herer Sterberate f\u00fchren. Studien zeigen, dass ultrafeine Partikel fast alle Organe des menschlichen K\u00f6rpers erreichen k\u00f6nnen, wobei die genauen Folgen f\u00fcr die menschliche Gesundheit noch unklar sind. Die Wasser\u00fcberwachung basiert derzeit auf manuellen Probenahmen und Laboranalysen, die kostspielig und zeitaufwendig sind.<\/p>\n<p>Das ZUNAMI-Projekt will dies \u00e4ndern, indem es ein automatisiertes System entwickelt, das Mikroplastik direkt vor Ort innerhalb von etwa einer Stunde erkennen und quantifizieren kann. Um dies zu erreichen, bringt ZUNAMI ein grenz\u00fcberschreitendes Konsortium aus Universit\u00e4ten, Industrie und \u00f6ffentlichen Wasserversorgern zusammen. Forschende der Universit\u00e4ten Freiburg und Basel entwickeln gemeinsam mit der RPTU Kaiserslautern-Landau drei miteinander verbundene Innovationen: fortschrittliche Probenvorbereitungsmethoden zur Erfassung von Mikroplastik aus gro\u00dfen Wassermengen, mikrofluidische Systeme zur Automatisierung der Probenvorbereitung und Mikroporen-\/Nanoporen-Sensoren zur Erkennung einzelner Partikel durch Ver\u00e4nderungen im elektrischen Strom. Eine Pore ist ein winziges Loch in einer Membran, durch das elektrischer Strom flie\u00dft. Wenn sich ein Partikel der Pore n\u00e4hert, ver\u00e4ndert es kurzzeitig den Strom in Abh\u00e4ngigkeit von seiner Gr\u00f6\u00dfe und Form. Diese Ver\u00e4nderung erzeugt eine einzigartige elektrische \u201eSignatur\u201d, die entschl\u00fcsselt werden kann, um das Partikel zu identifizieren.<\/p>\n<p>\u00dcber einen Zeitraum von drei Jahren wird das Projekt zun\u00e4chst die Technologie unter Laborbedingungen testen und anschlie\u00dfend mit echten Rheinwasserproben validieren, die von \u00f6ffentlichen Wasserversorgungsunternehmen in der Schweiz und Frankreich bereitgestellt werden. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung besteht darin, nachzuweisen, dass die Mikroporenerkennung Partikeltypen und -gr\u00f6\u00dfen zuverl\u00e4ssig unterscheiden kann und dass der kombinierte Arbeitsablauf Ergebnisse liefert, die mit herk\u00f6mmlichen Laborverfahren vergleichbar sind.<\/p>\n<p>Die potenziellen Auswirkungen sind betr\u00e4chtlich. Durch eine schnellere, kosteng\u00fcnstigere und einfachere Messung k\u00f6nnte ZUNAMI die regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberwachung von Mikroplastik f\u00fcr Wasserbetreiber vereinfachen. Zuverl\u00e4ssige Daten w\u00fcrden eine bessere Grundlage f\u00fcr Umweltvorschriften schaffen. Langfristig k\u00f6nnte dieser Ansatz \u00fcber den Rhein hinaus ausgeweitet werden und so einen Beitrag zu den weltweiten Bem\u00fchungen zur Bek\u00e4mpfung der Plastikverschmutzung und zum Schutz von Natur und Mensch leisten.<\/p>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Universit\u00e4t Freiburg (DE), Universit\u00e4t Basel (CH) und RPTU Kaiserslautern-Landau (DE) sowie Wasserversorger und Industriepartner<\/li>\n<li>Budget: 1 378 583,37 Eur<\/li>\n<li>Umsetzungszeitraum: 01.01.2026 \u2013 31.12.2028<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section><section  class=\"section swatch-sciences-white section-short \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-6  text-default\" ><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5618\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/pfeil-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"33\" height=\"33\">&nbsp;Informieren Sie sich \u00fcber die&nbsp;<a href=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/wissenschaftsoffensive\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wissenschaftsoffensive hier<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5616\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/pfeil-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"33\" height=\"33\"> Das Programm der Auftaktveranstaltung der Projekte des 5. Projektaufrufes wird bald ver\u00f6ffentlicht<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><div class=\"col-md-6  text-default\" ><p>M\u00f6chten Sie \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der Wissenschaftsoffensive, die gef\u00f6rderten Projekte und neue Ausschreibungen auf dem Laufenden gehalten werden?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5618\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/pfeil-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"33\" height=\"33\">&nbsp;Abonnieren Sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/newsletter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unseren Newsletter<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/pfeil-150x150.jpg\" width=\"33\" height=\"33\"> Prenez contact avec le Pilier Sciences :&nbsp;Julie Corouge, +49 7851 7407-36, <a href=\"mailto:julie.corouge@rmtmo.eu\">julie.corouge@rmtmo.eu<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><section  class=\"section swatch-sciences-white section-tiny \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-12  text-default\" ><div class=\"box-wrap\"><div class=\"box-round box-medium\"><div class=\"box-dummy\"><\/div><span class=\"box-inner\"><i class=\"fa fa-download\" data-animation=\"fadeIn\"><\/i><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Preistr\u00e4gerprojekte 2025Grenz\u00fcberschreitende Wissenschaftsoffensive: F\u00f6rderung von Forschung und Innovation am Oberrhein &nbsp;Mit den sieben k\u00fcrzlich ausgew\u00e4hlten Projekten f\u00fcr insgesamt fast 8 Millionen Euro bekr\u00e4ftigt die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Innovation ihren Beitrag zur Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Oberrheins. 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