{"id":13956,"date":"2024-01-30T11:50:57","date_gmt":"2024-01-30T10:50:57","guid":{"rendered":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/?page_id=13956"},"modified":"2025-11-21T16:19:25","modified_gmt":"2025-11-21T15:19:25","slug":"die-preistraegerprojekte-des-projektaufrufs-2023","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/wissenschaftsoffensive\/projektaufruf-2023\/die-preistraegerprojekte-des-projektaufrufs-2023\/","title":{"rendered":"Die Preistr\u00e4gerprojekte"},"content":{"rendered":"<section  class=\"section swatch-sciences-white section-tiny \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-12  text-default\" ><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/funtap\u00a9123rf_petit_Web.jpg\" class=\"alignnone\"\/><h1 class=\"text-left super regular bordered-header\">Die Preistr\u00e4gerprojekte des Projektaufrufs 2023<\/h1><h4 class=\"post-title entry-title\">Innovationsf\u00f6rderung am Oberrhein: Mehr als 9 Millionen Euro f\u00fcr Technologietransferprojekte im Rahmen der Wissenschaftsoffensive<\/h4>\n<p>Die Wissenschaftsoffensive ist eine gemeinsame Initiative der L\u00e4nder Baden-W\u00fcrttemberg und Rheinland-Pfalz, der R\u00e9gion Grand Est sowie des Programms Interreg Oberrhein zur F\u00f6rderung exzellenter grenz\u00fcberschreitender Projekte im Bereich Wissenschaft und Innovation. Der Begleitausschuss des Interreg-Programms hat am 7. Dezember die Kofinanzierung von sieben Projekten zum Wissens- und Technologietransfer aus der \u00f6ffentlichen Spitzenforschung, die von den Hochschulen und Forschungseinrichtungen am Oberrhein durchgef\u00fchrt wird, genehmigt. Die entwickelten Innovationen werden von \u00f6ffentlichen und privaten Partnern im Grenzgebiet transferiert und tragen sowohl zur St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Wirtschaftsgef\u00fcges am Oberrhein als auch zur Bereitstellung konkreter L\u00f6sungen f\u00fcr die gro\u00dfen gesellschaftlichen Herausforderungen wie nachhaltige Entwicklung, Energiewende, Digitalisierung und Gesundheit bei.<\/p>\n<p>Die sieben Projekte, die in einem zweistufigen Wettbewerbsverfahren ausgew\u00e4hlt wurden, zeigen sowohl eine vielversprechende wissenschaftliche und technische Exzellenz als auch ein hohes Verwertungspotenzial der vorgeschlagenen Innovationen sowie direkte Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand des Oberrheintals.<br \/>\nF\u00fcnf der sieben Projekte werden konkrete Beitr\u00e4ge zu den strategisch wichtigen Bereichen personalisierte Medizin und Medizintechnologien leisten. Der Oberrhein profitiert in diesen Themenbereichen von einem \u00d6kosystem, das zu den leistungsf\u00e4higsten der Welt z\u00e4hlt.<\/p>\n[vc_empty_space]<div class=\"panel-group \" id=\"accordion_69e46cda7ed61\"><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e46cda7ed61\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e46cda7ee34\">ALBUCOL<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e46cda7ee34\"><div class=\"panel-body\"><p><p><strong>Ein vielversprechender Fortschritt f\u00fcr die regenerative Medizin: Das Projekt ALBUCOL entwickelt 100 % nat\u00fcrliche Biomaterialien mit dem Ziel, gesch\u00e4digtes menschliches Gewebe zu ersetzen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Die Reparatur von Knorpel- und Knochensch\u00e4den ist eine gro\u00dfe Herausforderung in der Medizin. Derzeit haben zum Ersatz von verletztem Gewebe verwendete Materialien gro\u00dfe Nachteile, wie z. B. unzureichende Festigkeit oder eingeschr\u00e4nkte Biokompatibilit\u00e4t, welche manchmal Absto\u00dfungsreaktionen ausl\u00f6sen. Hinzu kommen Qualit\u00e4tsschwankungen zwischen den Chargen und sogar Lieferschwierigkeiten. Dar\u00fcber hinaus gibt es f\u00fcr bestimmte schwere Verletzungen, wie sie beispielsweise bei Krebserkrankungen der unteren Atemwege auftreten (z. B. teilweise Entfernung der Luftr\u00f6hre), keinen zufriedenstellenden Ersatz. <\/em><\/p>\n<p><em>Das Institut National de la Sant\u00e9 et de la Recherche M\u00e9dicale (INSERM) und seine Partner entwickeln eine innovative technologische L\u00f6sung f\u00fcr eine personalisierte, umweltfreundliche Medizin, die auf einem patentierten Verfahren basiert. Sie beruht auf der Verwendung einer Reihe von por\u00f6sen, 100 % nat\u00fcrlichen Biomaterialien, die zu unterschiedlichen Anteilen aus zwei im K\u00f6rper nat\u00fcrlich vorkommenden Proteinen bestehen: Albumin und Kollagen. <\/em><em>Diese Materialien dienen als Ger\u00fcst f\u00fcr die Anzucht spezifischer Zellen des Zielbereichs (Chondrozyten), welche dem Patienten entnommen werden, um eine optimale Biokompatibilit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Sobald die Struktur im Patienten implantiert ist, setzen die Zellen ihre Entwicklung und Differenzierung hin zum Zielgewebe fort. Parallel dazu wird das Biomaterial nach und nach abgebaut, sodass nur das neue Gewebe zur\u00fcckbleibt.<\/em><\/p>\n<p><em>Diese Technologie wird zur Herstellung von Luftr\u00f6hrenersatzteilen oder, in kleinerem Ma\u00dfstab, von Knorpelpatches f\u00fcr kleinere L\u00e4sionen sowie von p\u00e4diatrischen Phalangeal-Transplantaten zur Behandlung von Symbrachydaktylie (eine seltene genetische Erkrankung, die die Handentwicklung beeintr\u00e4chtigt und durch kurze oder fehlende Finger gekennzeichnet ist) in Kombination mit einer speziellen Montagetechnik.<\/em><\/p>\n<p><em>Das ALBUCOL-Konsortium umfasst vier akademische Partner. Das INSERM befasst sich mit der Entwicklung por\u00f6ser Biomaterialien auf Basis von Albumin oder Ovalbumin und der Implantation und Entwicklung von Zellen auf diesen Materialien (in vitro und in vivo). Das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut (NMI) der Universit\u00e4t T\u00fcbingen entwickelt auf Basis unserer patentierten Methode Hybridmaterialien aus Albumin und Kollagen und ist an deren Charakterisierung beteiligt. Die Abteilung f\u00fcr Biomedizin (DBM) der Universit\u00e4t Basel, die eng mit dem Universit\u00e4tsspital verbunden ist, liefert die erforderlichen Chondrozyten und verf\u00fcgt \u00fcber fundierte Fachkenntnisse in der Zelldifferenzierung zu Knochengewebe. Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bringt ihr analytisches Know-how ein, insbesondere zur Bewertung der Porosit\u00e4t und der biomechanischen Festigkeit, mit Fokus auf den besten Materialien.<\/em><\/p>\n<p><em>Erste Biomaterialien auf Albuminbasis wurden entwickelt, die als Patch f\u00fcr partielle Verletzungen der Luftr\u00f6hre verwendet werden sollen. Die In-vivo-Tests sind sehr vielversprechend und haben die Entwicklung von reifem Knorpel gezeigt. Eine erste Auswahl an Hybridmaterialien aus Albumin und Kollagen wurde getroffen, um die Arbeit mit den f\u00fcr das Projekt vielversprechendsten Verbundbiomaterialien fortzusetzen. Weitere Anstrengungen, die einen Schritt der additiven Fertigung beinhalten, sind ebenfalls im Gange, um Fingerglieder zu regenerieren, und liefern bereits sehr ermutigende Ergebnisse.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Potenzial dieser Technologie, wirksamere und personalisierte Gewebeersatzl\u00f6sungen anzubieten, er\u00f6ffnet neue Perspektiven f\u00fcr die Behandlung von Knochen- und Knorpelverletzungen und k\u00f6nnte die Lebensqualit\u00e4t vieler Patienten verbessern. Au\u00dferdem wird diese Technologie das Innovations\u00f6kosystem im Oberrheinraum bereichern und zahlreichen Pharmaunternehmen und Medizintechnikfirmen in der Region bei der Entwicklung k\u00fcnftiger Produkte zugutekommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Projekt ALBUCOL ist ein Projekt der Wissenschaftsoffensive der trinationalen Metropolregion Oberrhein, das von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm Interreg Oberrhein, der Region Grand Est, dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz kofinanziert wird. Die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Kantone der Nordwestschweiz beteiligen sich an der Finanzierung der Schweizer Projektpartner.<\/em><\/p>\n<p><em>Weitere Informationen zum Projekt: <\/em><a href=\"https:\/\/www.fhnw.ch\/de\/forschung-und-dienstleistungen\/lifesciences\/medizintechnik-und-medizininformatik\/projekte\/albucol-interreg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>https:\/\/www.fhnw.ch\/de\/forschung-und-dienstleistungen\/lifesciences\/medizintechnik-und-medizininformatik\/projekte\/albucol-interreg<\/em><\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"ALBUCOL Wissenschaftsoffensive \/ Offensive Sciences #6\" width=\"1170\" height=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/7dIgqjiqOv0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h6>Hinweis zum Datenschutz: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie mit einem Klick auf den Abspielen-Button einwilligen, dass YouTube Ihre Daten (z. B. pers\u00f6nliche Informationen, IP-Adresse etc.) entsprechend seiner Datenverwendungsrichtlinien abspeichern und f\u00fcr gesch\u00e4ftliche Zwecke nutzen kann.<\/h6>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Inserm&nbsp; (Projekttr\u00e4ger) (FR), Institut NMI der Universit\u00e4t T\u00fcbingen (DE), Fachhochschule Nordwestschweiz \u2013 FHNW (CH), Universit\u00e4t Basel (CH)<\/li>\n<li>Gesamtbudget: 1.745.302 \u20ac<\/li>\n<li>Projektlaufzeit: 01.04.2024 \u2013 31.03.2027<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e46cda7ed61\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e46cda7eef6\">AURAI.AI<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e46cda7eef6\"><div class=\"panel-body\"><p><p><strong>Eine neue \u00c4ra f\u00fcr die grenz\u00fcberschreitende Mobilit\u00e4t! Das Projekt aura.ai entwickelt automatische, kontinuierliche und datenschutzfreundliche Authentifizierungsverfahren f\u00fcr den einfachen Zugang zu verschiedenen Verkehrsdiensten.<\/strong><\/p>\n<p>Die Region Oberrhein bietet Reisenden eine gro\u00dfe Vielfalt an Verkehrsmitteln, von Z\u00fcgen und Stra\u00dfenbahnen \u00fcber Busse bis hin zu Elektrofahrr\u00e4dern und -rollern. Theoretisch k\u00f6nnen sich Menschen, die \u00f6ffentliche Verkehrsmittel und nachhaltige Mobilit\u00e4t bevorzugen, in dieser grenz\u00fcberschreitenden Region leicht fortbewegen. In der Praxis ist es jedoch etwas komplizierter: Der Kauf von Fahrkarten f\u00fcr Fahrten mit mehreren Verkehrsbetrieben kann sich schnell als m\u00fchsam erweisen. Jeder Betreiber hat in der Regel seine eigene Online-Plattform oder -Anwendung, sodass die Reisenden f\u00fcr jeden Dienst ein eigenes Konto anlegen und sich mehrmals identifizieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Eine innovative L\u00f6sung k\u00f6nnte dieses Hindernis bald aus dem Weg r\u00e4umen: eine automatische und kontinuierliche Authentifizierung, die die Privatsph\u00e4re sch\u00fctzt und auf dem Verhalten der Fahrg\u00e4ste basiert, ein hohes Sicherheitsniveau garantiert und dabei keinen zus\u00e4tzlichen Aufwand f\u00fcr den Nutzer erfordert. Diese L\u00f6sung nutzt k\u00fcnstliche Intelligenz, um die spezifischen Mobilit\u00e4tspraktiken jedes Einzelnen sowie die Art und Weise, wie er sein Telefon benutzt, zu erkennen und zu klassifizieren, so dass ein Missbrauch durch fremde Personen &nbsp;zuverl\u00e4ssig identifiziert werden kann.<\/p>\n<p>Die Partner des grenz\u00fcberschreitenden Projekts aura.ai stellen ihr komplement\u00e4res Fachwissen in den Dienst dieser Innovation: Die Hochschule Karlsruhe entwickelt die Technologie f\u00fcr die kontinuierliche Authentifizierung auf Plattformen; die Universit\u00e9 de Haute-Alsace verst\u00e4rkt die Sicherheit rund um KI-Modelle und untersucht die Akzeptanz der Technologie durch die Nutzer; die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist auf Authentifizierungssysteme f\u00fcr Nutzer auf mobilen Plattformen spezialisiert und tr\u00e4gt dazu bei, dass die Technologie von Transportunternehmen akzeptiert wird. Unterst\u00fctzt wird das Konsortium durch die assoziierten Partner INIT, einem weltweit f\u00fchrenden Anbieter f\u00fcr IT-L\u00f6sungen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Nahverkehr, und Neomia, einem auf kontinuierliche Authentifizierung spezialisierten Softwarehaus.<\/p>\n<p>Die Technologie wird aktuell von Studierenden der Hochschule Karlsruhe im realen Einsatz getestet. Dazu wird sie mit Unterst\u00fctzung des Entwicklers raumobil in KVV.regiomove, die Mobilit\u00e4tsplattform der Region Karlsruhe, integriert. Sollte sich die Technologie in den Tests bew\u00e4hren, k\u00f6nnte sie in Zukunft weiterhin in regiomove zum Einsatz kommen und auch dar\u00fcber hinaus: regiomove wird derzeit mit der ebenfalls von raumobil entwickelten Mobilit\u00e4tsplattform Ortenau Mobil verbunden, welche wiederum Verbindungen nach Stra\u00dfburg anbietet. Dank der automatischen und kontinuierlichen Authentifizierung werden sich die Fahrg\u00e4ste auf den verschiedenen Verkehrsplattformen leicht ausweisen k\u00f6nnen und dabei von einem hohen Ma\u00df an Benutzerfreundlichkeit profitieren. Das Umsteigen zwischen den Verkehrsmitteln wird schnell und einfach. Das Projekt kann daher f\u00fcr die Oberrheinregion von gro\u00dfem Nutzen sein, da es dazu beitragen wird, den \u00f6ffentlichen Verkehr attraktiver zu machen.<\/p>\n<p>Das Projekt aura.ai ist ein Projekt der Wissenschaftsoffensive der trinationalen Metropolregion Oberrhein, das von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm Interreg Oberrhein, der Region Grand Est, dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz kofinanziert wird. Die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Kantone der Nordwestschweiz beteiligen sich an der Finanzierung der Schweizer Projektpartner.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Projekt:<a href=\"https:\/\/www.h-ka.de\/idss\/aura-ai\"> https:\/\/www.h-ka.de\/idss\/aura-ai<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/e9_WkRT5WDc?si=VpAITsTO3L2Gcm-C\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h6>Hinweis zum Datenschutz: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie mit einem Klick auf den Abspielen-Button einwilligen, dass YouTube Ihre Daten (z. B. pers\u00f6nliche Informationen, IP-Adresse etc.) entsprechend seiner Datenverwendungsrichtlinien abspeichern und f\u00fcr gesch\u00e4ftliche Zwecke nutzen kann.&nbsp;<\/h6>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Hochschule Karlsruhe (DE) (Projekttr\u00e4ger), Universit\u00e9 de Haute Alsace (FR), Fachhochschule Nordwestschweiz \u2013 FHNW (CH)<\/li>\n<li>Gesamtbudget: 1.206.917 \u20ac<\/li>\n<li>Projektlaufzeit: 01.01.2024 \u2013 31.12.2025<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e46cda7ed61\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e46cda7ef55\">AUTOMETA<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e46cda7ef55\"><div class=\"panel-body\"><p><p><strong>Laborinnovation mit dem Projekt AUTOMETA: Die automatisierte Vorbereitung von Proben f\u00fcr die Metabolomanalyse erm\u00f6glicht zuverl\u00e4ssigere Analysen und effektive personalisierte Behandlungen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Die medizinische Forschung zeigt erhebliche Grenzen der medikament\u00f6sen Behandlung auf: 30-60 % der Patienten sprechen nicht ausreichend auf ein verschriebenes Medikament an \u2013 abh\u00e4ngig vom Krankheitsbild.<\/em> <em>Etwa 10\u201330 % aller Patienten<\/em><em> berichten \u00fcber Nebenwirkung eines Medikaments. Schwere Nebenwirkungen treten bei etwa 1\u20135 % auf, abh\u00e4ngig z.B. vom Wirkstoff, Krankheitsbild, Behandlungsdauer sowie weiterer Faktoren. Um diese Problematik zu \u00fcberwinden, ist es von entscheidender Bedeutung, den Gesundheitszustand der Patienten und ihre Reaktionen auf Medikamente besser zu verstehen und so zu wirksameren personalisierten Behandlungen zu gelangen.<\/em><\/p>\n<p><em>Dies ist nun durch die Metabolomanalyse m\u00f6glich, ein neues Instrument der Molekularbiologie und Biomedizin. Durch die Untersuchung von Metaboliten, kleinen Molek\u00fclen, die an allen chemischen Reaktionen im K\u00f6rper beteiligt sind, kann man sich in Echtzeit einen \u00dcberblick \u00fcber den physiologischen Zustand einer Person verschaffen. Die Metabolomanalyse erfordert jedoch einen entscheidenden Probenvorbereitungsschritt, der von Labortechnikern durchgef\u00fchrt wird, und diese manuellen Prozesse sind anf\u00e4llig f\u00fcr menschliche Fehler, welche die Zuverl\u00e4ssigkeit der Ergebnisse beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Universit\u00e4t Freiburg und ihre Partner entwickeln eine innovative L\u00f6sung, die diesen wichtigen Schritt grundlegend ver\u00e4ndern wird: die automatisierte Probenvorbereitung auf einem zentrifugalmikrofluidischen Disk. Diese Technologie basiert auf dem Einsatz von miniaturisierten Ger\u00e4ten, die sehr kleine Fl\u00fcssigkeitsvolumina (z.B. Blut oder Gehirn-R\u00fcckenmarksfl\u00fcssigkeit) verarbeiten k\u00f6nnen. Das Prinzip ist einfach: Die zu untersuchende Probe wird durch Zentrifugalkraft durch ein Netz von Mikrokan\u00e4len im Inneren der Disks geleitet, wo verschiedene Aufbereitungsschritte automatisch durchgef\u00fchrt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Partner des grenz\u00fcberschreitenden Projekts AUTOMETA stellen ihr komplement\u00e4res Fachwissen in den Dienst dieser Innovation: Die Universit\u00e4t Freiburg studiert die Stoffwechselvorg\u00e4nge und entwickelt ein Protokoll, um Krebsmarker zu analysieren. Die Universit\u00e4t Basel untersucht, wie diese Mikrofluidischen Disks mit einer massenspektrometrischen Analyse verbunden werden k\u00f6nnen, um Pilz-Vergiftungen schnell und zuverl\u00e4ssig nachzuweisen. Die Hahn-Schickard-Gesellschaft f\u00fcr angewandte Forschung e. V. stellen die Mikrofluidischen Disks her, um diese Protokolle zu automatisieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Universit\u00e4t Freiburg und die Universit\u00e4t Basel konnten zwei Protokolle vorschlagen. Diese werden zurzeit von der Hahn-Schickard-Gesellschaft analysiert, um Sie an die Mikrofluidischen Disks anpassen zu k\u00f6nnen und zu automatisieren. <\/em><\/p>\n<p><em>Bis zum Ende des Projektes, d\u00fcrften die derzeit in der Entwicklung befindlichen zentrifugalmikrofluidischen Disk es erm\u00f6glichen, die Vorbereitung von Patientenproben f\u00fcr die Metabolomanalyse im Vergleich zu den derzeitigen Methoden erheblich zu verbessern. Diese Innovation ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zug\u00e4nglicheren personalisierten Medizin. In Zukunft k\u00f6nnte diese Technologie vor allem im grenz\u00fcberschreitenden Raum breite Anwendung finden, zum Beispiel in diagnostischen Laboren oder in Universit\u00e4tskliniken.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Projekt Autometa ist ein Projekt der Wissenschaftsoffensive der trinationalen Metropolregion Oberrhein, das von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm Interreg Oberrhein, der Region Grand Est, dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz kofinanziert wird. Die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Kantone der Nordwestschweiz beteiligen sich an der Finanzierung der Schweizer Projektpartner.<\/em><\/p>\n<p><em>Weitere Informationen zum Projekt: <\/em><a href=\"https:\/\/www.hahn-schickard.de\/en\/projects\/projects\/automatisierte-probenvorbereitung-zur-massenspektrometrischen-analyse-des-stoffwechsels-fuer-die-personalisierte-medizin-autometa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>https:\/\/www.hahn-schickard.de\/en\/projects\/projects\/automatisierte-probenvorbereitung-zur-massenspektrometrischen-analyse-des-stoffwechsels-fuer-die-personalisierte-medizin-autometa<\/em><\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/2e1QcZnrZXc?si=wS-TggPPxAuFBz-z\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h6>Hinweis zum Datenschutz: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie mit einem Klick auf den Abspielen-Button einwilligen, dass YouTube Ihre Daten (z. B. pers\u00f6nliche Informationen, IP-Adresse etc.) entsprechend seiner Datenverwendungsrichtlinien abspeichern und f\u00fcr gesch\u00e4ftliche Zwecke nutzen kann.<\/h6>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Universit\u00e4t Freiburg (DE) (Projekttr\u00e4ger), Universit\u00e4t Basel (CH), Hahn-Schickard-Gesellschaft f\u00fcr angewandte Forschung e. V. (DE)<\/li>\n<li>Gesamtbudget: 1.279.276 \u20ac<\/li>\n<li>Projektlaufzeit: 01.04.2024 \u2013 31.3.2027<\/li>\n<\/ul>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e46cda7ed61\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e46cda7efc3\">IMAGINE-STIM UPPER-RHINE<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e46cda7efc3\"><div class=\"panel-body\"><p><p><strong>Innovative Behandlung f\u00fcr Patienten mit Epilepsie und geistiger Behinderung: Das Projekt IMAGINE-STIM entwickelt eine bildgest\u00fctzte therapeutische Hirnstimulation.<\/strong><\/p>\n<p><em>Epilepsie ist eine neurologische St\u00f6rung, von der fast 1 % der Allgemeinbev\u00f6lkerung und etwa 25 % der Menschen mit geistiger Behinderung betroffen sind. Sie ist auf eine pathologische elektrische Aktivit\u00e4t in bestimmten Hirnarealen zur\u00fcckzuf\u00fchren, die man \u00abepileptische Herde&nbsp;\u00bb nennt. Epilepsie wird in der Regel mit Medikamenten, sogenannten Antiepileptika, behandelt, die die elektrische Aktivit\u00e4t des Gehirns regulieren, um epileptische Anf\u00e4lle zu verhindern oder zu lindern. In einem Drittel der F\u00e4lle erweist sich diese Behandlung jedoch als unwirksam. Medikamentenresistente Epilepsie ist bei Menschen mit geistigen Behinderungen sogar noch h\u00e4ufiger anzutreffen und betrifft zwei Drittel der Patienten.<\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr diese Menschen gibt es Hoffnung durch eine innovative Therapie: die Hirnstimulation. Dabei wird ein Ger\u00e4t, das einem Herzschrittmacher \u00e4hnelt, unter der Kopfhaut implantiert und kann leichte elektrische Impulse an bestimmte Hirnareale abgeben. Studien haben gezeigt, dass diese elektrische Stimulation die Zahl der epileptischen Anf\u00e4lle pro Monat um mehr als die H\u00e4lfte reduziert.<\/em><\/p>\n<p><em>Das ICube-Labor (Universit\u00e4t Stra\u00dfburg und CNRS) und seine Partner m\u00f6chten diese Technik noch leistungsf\u00e4higer und ma\u00dfgeschneiderter machen. Mithilfe medizinischer Bildgebungstechniken (MRT und Elektroenzephalogramm) analysieren sie, wo sich die spezifischen epileptischen Herde jedes Patienten befinden, und implantieren dann eine Elektrode unter die Kopfhaut des Patienten, um genau diesen Bereich zu stimulieren. Diese neue Neurostimulationstechnik wird die Entwicklung personalisierter Hirnstimulationssysteme erm\u00f6glichen, um Patienten ma\u00dfgeschneiderte Behandlungen anzubieten.<\/em><\/p>\n<p><em>Im ICube-Labor wurde ein innovatives und optimiertes Protokoll entwickelt, um gleichzeitig mit der Messung des Elektroenzephalogramms auch den Hirndruck zu messen und so den epileptischen Herd genau zu lokalisieren. Eine erste Datenbank mit \u201egesunden\u201d Patienten wurde bereits angelegt.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Partner der Universit\u00e4tsklinik Freiburg haben bereits zwei Patienten diese Stimulationselektrode implantiert. Sie analysieren die Auswirkungen dieser Stimulation auf die neuronalen Netzwerke der Patienten, indem sie diese vor und nach der Hirnstimulation messen. Am Ende des Projekts m\u00f6chten sie diese Effekte bei etwa zehn Patienten implantiert und getestet haben.<\/em><\/p>\n<p><em>Dieses innovative Projekt ist ein erster Schritt hin zu einem gro\u00df angelegten medizinischen und sozialen Unterfangen. Es zielt darauf ab, Synergien zwischen Kompetenzzentren f\u00fcr Epilepsiebehandlung und Bildgebung zu schaffen, um ein grenz\u00fcberschreitendes Versorgungsnetzwerk aufzubauen, mit dem Ziel, einer gef\u00e4hrdeten Bev\u00f6lkerungsgruppe, die sowohl an Epilepsie als auch an einer geistigen Behinderung leidet, wirksamere und weniger invasive personalisierte Behandlungen anzubieten. Der Wissenstransfer erstreckt sich dank der Einrichtung eines Video-Forums auch auf Patienten- und Pflegeverb\u00e4nde, um ein besseres Verst\u00e4ndnis dieser neuen therapeutischen Fortschritte zu erm\u00f6glichen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Projekt IMAGINE-STIM ist ein Projekt der Wissenschaftsoffensive der trinationalen Metropolregion Oberrhein, das von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm Interreg Oberrhein, der Region Grand Est, dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz kofinanziert wird.&nbsp;<\/em><\/p>\n<p>Mehr Informationen zum Projekt: <a href=\"https:\/\/imagine-stim.eu\/index.php\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/imagine-stim.eu\/index.php\/de\/<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Imagine-Stim Upper-Rhine\" width=\"1170\" height=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/CfTu8ExEXgo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h6>Hinweis zum Datenschutz: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie mit einem Klick auf den Abspielen-Button einwilligen, dass YouTube Ihre Daten (z. B. pers\u00f6nliche Informationen, IP-Adresse etc.) entsprechend seiner Datenverwendungsrichtlinien abspeichern und f\u00fcr gesch\u00e4ftliche Zwecke nutzen kann.<\/h6>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Universit\u00e4t Stra\u00dfburg (FR) (Projekttr\u00e4ger), Universit\u00e4tsklinikum Freiburg (DE)<\/li>\n<li>Gesamtbudget: 999.822 \u20ac<\/li>\n<li>Projektlaufzeit: 01.04.2024 \u2013 31.03.2027<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e46cda7ed61\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e46cda7f01b\">HELPMeWALK<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e46cda7f01b\"><div class=\"panel-body\"><p><p><strong>Eine intelligente Bandage, die anatomische Formen digitalisiert: das ist die L\u00f6sung, die das Projekt HelpMeWalk entwickelt, um personalisierte Orthesen effizienter herzustellen.<\/strong><\/p>\n<p>Verschiedene Pathologien erfordern den Einsatz von Orthesen, medizinischen Hilfsmitteln zum Ausgleich von Erkrankungen des Bewegungsapparats. Diese Vorrichtungen k\u00f6nnen verschiedene K\u00f6rperteile betreffen (Arme, H\u00e4nde, Knie, Kn\u00f6chel usw.), stellen aber alle eine gemeinsame Herausforderung dar: die pr\u00e4zise Anpassung an die Anatomie des Patienten. Im Falle einer Kn\u00f6chelorthese werden die Ma\u00dfe derzeit mit Hilfe eines Gipsabdrucks ermittelt. Der Orthop\u00e4dietechniker korrigiert die Stellung des Fu\u00dfes manuell, indem er ihn in den unbeweglichen Zustand versetzt, und fertigt dann eine Form an, die f\u00fcr die Herstellung der Orthese verwendet wird. Dieses Verfahren ist zeitaufw\u00e4ndig und kann ungenau sein, was manchmal dazu f\u00fchrt, dass eine andere Version der Orthese angefertigt werden muss, um den Komfort zu verbessern. Die Verwendung von optischen Scannern f\u00fcr pr\u00e4zise Messungen wird durch die H\u00e4nde des Orthop\u00e4dietechniker behindert, die den Fu\u00df bedecken und ihn f\u00fcr den optischen Scanner teilweise unsichtbar machen.<\/p>\n<p>Die akademischen und industriellen Partner des Projekts entwickeln eine innovative technologische L\u00f6sung f\u00fcr die Messungen: Bandagen, die mit hunderten von Magnetsensoren ausgestattet sind, welche das Magnetfeld messen, das nacheinander von verschiedenen Spulen erzeugt wird. Diese Messungen werden dann von einem Tracking-Algorithmus verarbeitet und mithilfe k\u00fcnstlicher Intelligenz zu einem 3D-Modell des Kn\u00f6chels rekonstruiert. Mit derselben Software der Messungen kann das Modell dann zum Drucken einer millimetergenau auf die Anatomie des Patienten zugeschnittenen Orthese verwendet werden.<\/p>\n<p>Bei der Umsetzung des grenz\u00fcberschreitenden Projekts HelpMeWalk bringen die Partner ihr komplement\u00e4res Fachwissen in diese Innovation ein.<\/p>\n<p>Die Hochschule Furtwangen testet die Robustheit der Sensoren und entwickelt eine Methode, um sie in einen Schutzharz zu kapseln. Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW &#8211; Campus Muttenz) k\u00fcmmert sich um die Untersuchung der Form der elektronischen Karten, auf denen die Sensoren angebracht sind, damit diese sich optimal an die Form eines Kn\u00f6chels anpassen. Mithilfe einer KI untersucht die Universit\u00e4t Stra\u00dfburg, wie die genaue Position jedes Sensors anhand seiner magnetischen Messungen ermittelt werden kann. So erhalten sie eine Punktwolke, die von der Hochschule Kaiserslautern in ein 3D-Modell umgewandelt wird.<\/p>\n<p>Die Teams von HelpMeWalk gehen davon aus, dass sie bis zum Ende des Projekts im M\u00e4rz 2026 eine vollst\u00e4ndige Demonstration der Technologie von der Messung bis zur vom Patienten getragenen Orthese vorf\u00fchren k\u00f6nnen. Diese schnellere und pr\u00e4zisere L\u00f6sung wird die Zeit f\u00fcr die Entwicklung der Orthese verk\u00fcrzen sowie eine optimale Anpassung der Orthese erleichtern und gleichzeitig die Herstellungskosten senken. Langfristig k\u00f6nnte die Technologie auch zum Scannen anderer K\u00f6rperteile eingesetzt werden. Das Ziel der Industriepartner ist es, die intelligente Bandage basierend auf 3D-Bildern auf den Markt zu bringen, damit diese Innovation m\u00f6glichst vielen Menschen zugutekommt. Der Prototyp wurde bisher auf Fachmessen in Europa und weltweit mit gro\u00dfem Erfolg vorgestellt.<\/p>\n<p>Das Projekt HelpMeWalk ist ein Projekt der Wissenschaftsoffensive der trinationalen Metropolregion Oberrhein, das von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm Interreg Oberrhein, der Region Grand Est, dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz kofinanziert wird. Die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Kantone der Nordwestschweiz beteiligen sich an der Finanzierung der Schweizer Projektpartner.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Projekt: <a href=\"https:\/\/helpmewalk.eu\/\">https:\/\/helpmewalk.eu\/<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/PAUUmKds5eI?si=9CEm8KS-X8x4I9YR\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h6>Hinweis zum Datenschutz: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie mit einem Klick auf den Abspielen-Button einwilligen, dass YouTube Ihre Daten (z. B. pers\u00f6nliche Informationen, IP-Adresse etc.) entsprechend seiner Datenverwendungsrichtlinien abspeichern und f\u00fcr gesch\u00e4ftliche Zwecke nutzen kann.&nbsp;<\/h6>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Universit\u00e4t Stra\u00dfburg (FR) (Projekttr\u00e4ger), Fachhochschule Nordwestschweiz \u2013 FHNW (CH), Hochschule Kaiserslautern (DE), Hochschule Furtwangen (DE), Universit\u00e9 de Haute-Alsace (FR)<\/li>\n<li>Gesamtbudget: 1.411.234 \u20ac<\/li>\n<li>Projektlaufzeit: 01.04.2024 \u2013 31.03.2026<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e46cda7ed61\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e46cda7f070\">2PHASEEX<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e46cda7f070\"><div class=\"panel-body\"><p><p><strong>Abw\u00e4rme in eine Ressource verwandeln: Das ist das Ziel des Projekts 2PhaseEx, das eine Technologie zur R\u00fcckgewinnung von W\u00e4rmeenergie aus Rechenzentren entwickelt.<\/strong><\/p>\n<p>Die Erhaltung der Energieressourcen ist in den letzten Jahren zu einer gro\u00dfen Herausforderung geworden. Dennoch werden viele Ressourcen nicht genutzt, wie beispielsweise \u201eAbw\u00e4rme\u201c bei niedrigen Temperaturen. Als \u201eAbw\u00e4rme\u201c bezeichnet man die W\u00e4rme, die bei einem Prozess entsteht, bei dem sie nicht zum Ziel ist. Beispielsweise erzeugen Prozessoren in Rechenzentren W\u00e4rme zwischen 55 \u00b0C und 80 \u00b0C. Diese wird oft als problematisch angesehen, da sie eine K\u00fchlung der Infrastruktur erfordert. Dar\u00fcber hinaus verwenden aktuelle K\u00fchlsysteme, wie beispielsweise Klimaanlagen, oft Fl\u00fcssigkeiten, die sich als langlebige Schadstoffe erweisen.<br \/>\nDas Labor ICube der Universit\u00e4t Stra\u00dfburg, des CNRS, der INSA Stra\u00dfburg und der ENGEES entwickelt gemeinsam mit seinen Partnern eine innovative Technologie, mit der diese Abw\u00e4rme unter Verwendung umweltfreundlicher Fl\u00fcssigkeiten zur\u00fcckgewonnen werden kann. Die im Projekt verwendete Technologie wird als \u201ezweiphasiger W\u00e4rmetauscher nach dem Thermosiphon-Prinzip\u201d bezeichnet. Dieser besteht aus zwei Teilen: einem W\u00e4rmetauscher und einem Kondensator. Der W\u00e4rmetauscher ist ein geschlossener Kreislauf, in dem eine Fl\u00fcssigkeit zirkuliert. Wenn die Fl\u00fcssigkeit unter der Einwirkung der Prozessorw\u00e4rme kocht, wird sie gasf\u00f6rmig und steigt zum Kondensator auf, wo sie durch den Kontakt mit einer k\u00e4lteren zirkulierenden Fl\u00fcssigkeit abgek\u00fchlt wird. Das Gas aus dem W\u00e4rmetauscher gibt seine W\u00e4rme an die Fl\u00fcssigkeit im Kondensator ab und wird so wieder fl\u00fcssig. Dabei wird jedes Mal die latente W\u00e4rme der Fl\u00fcssigkeit ausgetauscht. Dieses System reguliert sich selbst und ben\u00f6tigt daher keine Pumpe, um die Fl\u00fcssigkeiten zirkulieren zu lassen. Der im Rahmen des Projekts entwickelte W\u00e4rmetauscher sieht die Verwendung einer umweltfreundlichen Fl\u00fcssigkeit wie Wasser vor. Da die durchschnittliche Temperatur der Prozessoren 55 \u00b0C betr\u00e4gt, muss das Thermosiphonsystem evakuiert werden, um den Druck im Thermosiphon zu senken und damit die Siedetemperatur des Wassers zu verringern. Dank dieses Systems kann die \u201eAbw\u00e4rme\u201d auch bei niedrigen Temperaturen zur\u00fcckgewonnen werden, was bisher noch nicht m\u00f6glich war.<\/p>\n<p>Bei der Umsetzung des grenz\u00fcberschreitenden Projekts 2PhaseEx bringen die Partner ihr komplement\u00e4res Fachwissen in diese Innovation ein. Das Forschungsinstitut ICUBE der Universit\u00e4t Stra\u00dfburg ist f\u00fcr den experimentellen Aufbau, die numerische Modellierung des Systems und dessen Anpassung an die W\u00e4rmequelle verantwortlich. Die Hochschule Karlsruhe untersucht, welche umweltfreundlichen Fl\u00fcssigkeiten f\u00fcr den Thermosiphon am besten geeignet sind.<\/p>\n<p>Langfristig k\u00f6nnte der W\u00e4rmetauscher im gesamten Oberrheinraum zum Einsatz kommen. Die mit dieser L\u00f6sung gewonnene W\u00e4rmeenergie k\u00f6nnte f\u00fcr die Fernw\u00e4rmeversorgung, die Beheizung von Wohngeb\u00e4uden oder die Vorw\u00e4rmung von Brauchwasser genutzt werden.<\/p>\n<p>Das Projekt 2PhaseEx ist ein Projekt der Wissenschaftsoffensive der trinationalen Metropolregion Oberrhein, das von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm Interreg Oberrhein, der Region Grand Est, dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz kofinanziert wird.<\/p>\n<p><em>Weitere Informationen zum Projekt: <\/em><a href=\"https:\/\/mecaflu.icube.unistra.fr\/index.php?title=Projet_Interreg_2PhaseEx\"><em>https:\/\/mecaflu.icube.unistra.fr\/index.php?title=Projet_Interreg_2PhaseEx<\/em><\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"2PhaseEx Wissenschaftsoffensive \/ Offensive Sciences #5\" width=\"1170\" height=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/xOlIbxcff4w?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h6>Hinweis zum Datenschutz: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie mit einem Klick auf den Abspielen-Button einwilligen, dass YouTube Ihre Daten (z. B. pers\u00f6nliche Informationen, IP-Adresse etc.) entsprechend seiner Datenverwendungsrichtlinien abspeichern und f\u00fcr gesch\u00e4ftliche Zwecke nutzen kann.<\/h6>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Universit\u00e4t Stra\u00dfburg (FR) (Projekttr\u00e4ger), CNRS (FR), INSA Strasbourg (FR), Hochschule Karlsruhe (DE)<\/li>\n<li>Gesamtbudget: 1.000.000 \u20ac<\/li>\n<li>Projektlaufzeit: 01.09.2024 \u2013 31.08.2027<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"panel panel-default\"><div class=\"panel-heading\"><a class=\"accordion-toggle collapsed\" data-parent=\"#accordion_69e46cda7ed61\" data-toggle=\"collapse\" href=\"#group69e46cda7f0bf\">VARIOPORE<\/a><\/div><div class=\"panel-collapse collapse\" id=\"group69e46cda7f0bf\"><div class=\"panel-body\"><p><p><strong>Das Projekt VarioPore bringt eine Innovation in die Krankheitsdiagnose: Der Nachweis von Molek\u00fclen mit Hilfe von Nanoporen, um Schnelltests am Ort der Behandlung durchzuf\u00fchren.<\/strong><\/p>\n<p>Einige Infektionskrankheiten, wie z. B. die Borreliose (die durch den Biss einer infizierten Zecke \u00fcbertragen wird), entwickeln sich mit alarmierender Geschwindigkeit, was teilweise auf die&nbsp;globale Erw\u00e4rmung zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.&nbsp;Gegenw\u00e4rtig st\u00fctzt sich die Diagnose im Allgemeinen auf Tests, die in medizinischen Labors durchgef\u00fchrt werden und oft kostspielig, zeitaufw\u00e4ndig und manchmal unzuverl\u00e4ssig sind. Dies kann eine wirksame Behandlung verz\u00f6gern und zu Komplikationen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die akademischen und industriellen Partner des Projekts VarioPore arbeiten gemeinsam an der Entwicklung einer schnelleren und sichereren Diagnosemethode. Dank einer innovativen Technologie zeichnet sich eine vielversprechende L\u00f6sung ab: die elektrische Erkennung von Molek\u00fclen \u00fcber Nanoporen (ein winziges Loch von wenigen Millionstel Millimetern). Die Idee besteht darin, eine Membran, durch welche elektrischer Strom flie\u00dft, mit einer Nanopore zu durchbohren. Wenn ein Molek\u00fcl die Nanopore passiert, ver\u00e4ndert sich der elektrische Strom je nach Gr\u00f6\u00dfe und Form des Molek\u00fcls. Diese Ver\u00e4nderung ist eine Art \u201eSignatur\u201c, die f\u00fcr jede Molek\u00fclgruppe einzigartig ist. Mithilfe einer Datenbank wird es somit m\u00f6glich sein, Molek\u00fcle, welche die Nanopore passiert haben, genau zu identifizieren.<\/p>\n<p>Die Partner dieses grenz\u00fcberschreitenden Projekts bringen ihr komplement\u00e4res Fachwissen in diese Innovation ein:<\/p>\n<p>Am KSF (Institute for Advanced Manufacturing) der Hochschule Furtwangen wird diese sehr d\u00fcnne Membran (40 \u00b5m) mit einer Micropore in der Mitte mittels Ultrakurzpulslaser hergestellt.<\/p>\n<p>Mithilfe eines mikroskopischen 3D-Druckers druckt die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW eine Nanopore auf die bereits hergestellte Mikropore. Diese Nanopore kann in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen und Formen hergestellt werden. Ziel ist es, mithilfe der verschiedenen Membranen unterschiedliche Molek\u00fcltypen identifizieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Universit\u00e9 de Haute-Alsace entwickelt eine Technologie, mit der sich die Porengr\u00f6\u00dfe mithilfe von Formged\u00e4chtnismaterialien ver\u00e4ndern l\u00e4sst. So wird es m\u00f6glich sein, verschiedene Molek\u00fcltypen mit ein und derselben Membran, welche unbegrenzt wiederverwendbar ist, zu identifizieren, was die Diagnosekosten senkt und die Zuverl\u00e4ssigkeit erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>IPM (Institute Precision Medicine) der Hochschule Furtwangen ist f\u00fcr den Teil \u201eDiagnostik\u201c verantwortlich und untersucht, wie die von den anderen Teams entwickelten Membranen eingesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Diese Forschung wird die Herstellung sehr kleiner und handlicher Diagnoseger\u00e4te erm\u00f6glichen, die direkt vom medizinischen Personal am Behandlungsort eingesetzt werden k\u00f6nnen und innerhalb k\u00fcrzester Zeit zuverl\u00e4ssige Ergebnisse liefern. W\u00e4hrend des Projekts werden die Forschungsteams von Partnern aus Medizin und Industrie unterst\u00fctzt, die den Prototyp testen und so schnell wie m\u00f6glich zu einem marktf\u00e4higen Produkt weiterentwickeln. Die Dynamik des Gesundheitssektors in der Oberrheinregion ist ein wertvoller Trumpf f\u00fcr den Erfolg des Projekts.<\/p>\n<p>Das Projekt VarioPore ist ein Projekt der Wissenschaftsoffensive der trinationalen Metropolregion Oberrhein, das von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm Interreg Oberrhein, der Region Grand Est, dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W\u00fcrttemberg und dem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz kofinanziert wird. Die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Kantone der Nordwestschweiz beteiligen sich an der Finanzierung der Schweizer Projektpartner.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Projekt: <a href=\"https:\/\/www.hs-furtwangen.de\/forschung\/forschungsprojekte\/variopore\">https:\/\/www.hs-furtwangen.de\/forschung\/forschungsprojekte\/variopore<\/a><\/p>\n<div class=\"video-wrapper feature-video\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Variopore Wissenschaftsoffensive \/ Offensive Sciences #4\" width=\"1170\" height=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mhvE0g75-BA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<h6>Hinweis zum Datenschutz: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Sie mit einem Klick auf den Abspielen-Button einwilligen, dass YouTube Ihre Daten (z. B. pers\u00f6nliche Informationen, IP-Adresse etc.) entsprechend seiner Datenverwendungsrichtlinien abspeichern und f\u00fcr gesch\u00e4ftliche Zwecke nutzen kann.<\/h6>\n<ul>\n<li>Projektpartner: Hochschule Furtwangen (DE) (Projekttr\u00e4ger), Universit\u00e9 de Haute Alsace (FR), Fachhochschule Nordwestschweiz \u2013 FHNW (CH)<\/li>\n<li>Gesamtbudget: 1.438.421 \u20ac<\/li>\n<li>Projektlaufzeit: 01.01.2024 \u2013 31.12.2025<\/li>\n<\/ul>\n<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section><section  class=\"section swatch-sciences-white section-short \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-6  text-default\" ><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5618\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/pfeil-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"33\" height=\"33\"> Informieren Sie sich \u00fcber die <a href=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/wissenschaftsoffensive\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wissenschaftsoffensive hier<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5616\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/pfeil-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"33\" height=\"33\"> Das Programm der Auftaktveranstaltung der Projekte des 4. Projektaufrufes <a href=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/workshopsevents\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">finden Sie hier<\/a><\/p>\n<\/div><div class=\"col-md-6  text-default\" ><p>M\u00f6chten Sie \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der Wissenschaftsoffensive, die gef\u00f6rderten Projekte und neue Ausschreibungen auf dem Laufenden gehalten werden?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5618\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/pfeil-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"33\" height=\"33\"> Abonnieren Sie <a href=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/de\/newsletter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unseren Newsletter<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/science.rmtmo.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/pfeil-150x150.jpg\" width=\"33\" height=\"33\"> Nehmen Sie mit uns Kontakt auf: Julie Corouge, +49 7851 7407-36, <a href=\"mailto:julie.corouge@rmtmo.eu\">julie.corouge@rmtmo.eu<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/section><section  class=\"section swatch-sciences-white section-tiny \" ><div class=\"background-media\"><\/div><div class=\"background-overlay\" style=\"\"><\/div><div class=\"container\"><div class=\"row vertical-top\"><div class=\"col-md-12  text-default\" ><div class=\"box-wrap\"><div class=\"box-round box-medium\"><div class=\"box-dummy\"><\/div><span class=\"box-inner\"><i class=\"fa fa-download\" data-animation=\"fadeIn\"><\/i><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Preistr\u00e4gerprojekte des Projektaufrufs 2023Innovationsf\u00f6rderung am Oberrhein: Mehr als 9 Millionen Euro f\u00fcr Technologietransferprojekte im Rahmen der Wissenschaftsoffensive Die Wissenschaftsoffensive ist eine gemeinsame Initiative der L\u00e4nder Baden-W\u00fcrttemberg und Rheinland-Pfalz, der R\u00e9gion Grand Est sowie des Programms Interreg Oberrhein zur F\u00f6rderung exzellenter grenz\u00fcberschreitender Projekte im Bereich Wissenschaft und Innovation. 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